Siehe auch:
Warum gibt es in der Welt so viel Unfrieden? Warum gibt es in dieser Welt so viel Unfrieden? Warum die Kriege, die Zerstörung weltweit? Wer hat den Menschen die unterschiedlichen und vielfältigen Religionskulte aufgepfropft? Es war stets die Priestergilde der jeweiligen Religionen, die sich ihre Götter geschaffen hatten. Diese standen einander feindselig gegenüber; sie schätzten nicht den Gott der Liebe, der Freiheit, der Einheit, des Friedens, den einen Gott, den uns Jesus von Nazareth lehrte.
Sonntag, September 15, 2013
Kirchenkritik und Gläubigkeit des Volkes
Siehe auch:
Samstag, September 14, 2013
AAERAA: DER INSZENIERTE HUNGER
Der inszenierte Hunger ist eine Dokumentation von Jihan El-Tahir über Getreidehilfslieferungen aus Europa und USA nach Zambia. Inhalt: "Seit mehr als zwanzig Jahren wird Getreide nicht (nur) dort hingebracht, um Bedürftigen zu helfen, sondern um die Produktionsüberschüsse der hoch subventionierten Bauern in den USA, Kanada und Westeuropa abzubauen. In den USA z.B. darf mit den Finanzhilfen für die Hungerbekämpfung nur US-amerikanisches Getreide gekauft und dann per Schiff dort hin gebracht werden. Für das gleiche Geld könnte man vor Ort auch doppelt so viel Getreide kaufen, weil die Preise niedriger sind und die langen Transportwege wegfallen würden. Dazu kommt, dass US-amerikanisches Getreide größtenteils genverändert und teilweise patentiert ist, aber wehe die Hilfslieferungen werden abgelehnt.
Montag, August 05, 2013
Donnerstag, August 01, 2013
Das Mädchen welches für 6 Min. die Welt zum Schweigen brachte - Severn S...
Paula van Ackers Hallo, mein Name ist Severn Suzuki, ich spreche im Namen des E.C.O., der „Environmental Children's Organisation”. Wir sind eine Gruppe von 12- bis 13-Jährigen aus Kanada, die versuchen, eine Veränderung herbeizuführen: Vanessa Suttie, Morgan Geisler, Michelle Quigg und ich.
Wir haben das gesamte Geld selbst aufgebracht, das nötig war, um die 6000 Meilen hierher zu reisen und Euch Erwachsenen zu sagen, dass Ihr Eure Lebensweise ändern müsst.
Das, was ich hier sage, meine ich Wort für Wort. Ich kämpfe für meine Zukunft.
Meine Zukunft zu verlieren ist nicht dasselbe, wie eine Wahl oder ein paar Punkte im Aktiengeschäft zu verlieren. Ich bin hier, um im Namen aller zukünftigen Generationen zu sprechen. Ich bin hier, um im Namen der hungernden Kinder dieser Welt zu sprechen, deren Schreie ungehört verhallen. Ich bin hier, um für die zahllosen Tiere zu sprechen, die überall auf diesem Planeten sterben, weil es für sie keinen Platz mehr gibt. Wir können es uns nicht mehr leisten, nicht gehört zu werden.
Ich habe Angst davor in die Sonne zu gehen wegen der Ozonlöcher. Ich habe Angst die Luft einzuatmen, weil ich nicht weiß, welche Chemikalien darin vorkommen. Früher in Vancouver ging ich mit meinem Vater fischen, bis wir dann vor wenigen Jahren Fische fingen, die voller Krebs waren. Und jetzt hören wir von Tieren und Pflanzen, die tagtäglich aussterben – für immer verschwinden. In meinem Leben habe ich davon geträumt, Herden wilder Tiere, Dschungel und Regenwälder voller Vögel und Schmetterlinge zu sehen, doch jetzt frage ich mich, ob das alles für meine Kinder überhaupt noch existieren wird.
Musstet Ihr Euch über solche Sachen Gedanken machen, als Ihr in meinem Alter wart? All dies geschieht vor unseren Augen und dennoch handeln wir, als ob wir noch alle Zeit der Welt hätten und für alles Lösungen. Ich bin nur ein Kind und ich habe nicht all die Lösungen, aber ich möchte, dass Ihr erkennt, dass auch Ihr sie nicht habt!
Ihr wisst nicht, wie Ihr die Löcher in unserer Ozonschicht schließen könnt. Ihr wisst nicht, wie man Lachs in einen toten Fluss zurück bringen kann. Ihr wisst nicht, wie man ein ausgestorbenes Tier wieder ins Leben bringen kann.
Und Ihr könnt uns die Wälder nicht zurückgeben, die einmal da waren, wo nun Wüste ist. Wenn Ihr nicht wisst, wie Ihr all dies rückgängig machen könnt, dann hört damit bitte auf, es zu erstören! Hier mögen Sie zwar Delegierte Ihrer Regierungen sein, Geschäftsleute, Organisatoren, Reporter oder Politiker, aber in Wirklichkeit sind Sie Mütter und Väter, Brüder und Schwestern, Tanten und Onkel – und Sie alle waren einmal Kinder wie wir!
Ich bin nur ein Kind und dennoch weiß ich, dass wir alle Teil einer Familie von fünf Milliarden sind, ja tatsächlich von 30 Millionen Arten, und wir alle teilen dieselbe Luft, dasselbe Wasser und denselben Boden – daran werden weder Grenzen noch Regierungen je etwas ändern.
Ich bin nur ein Kind und doch weiß ich, dass wir alle in einem Boot sitzen und als eine einzige Welt auf ein einziges Ziel hin handeln ollten. In meinem Ärger bin ich nicht blind und trotz meiner Furcht habe ich keine Angst, der Welt zu sagen, wie ich mich fühle. In meinem Land produzieren wir so viel Abfall, wir kaufen und werfen weg, kaufen und werfen weg – und dennoch wollen die nördlichen Länder nicht mit den Armen teilen. Selbst wenn wir mehr als genug haben, haben wir Angst davor, etwas von unserem Wohlstand zu verlieren, fürchten uns davor zu teilen.
In Kanada leben wir ein privilegiertes Leben mit Essen im Überfluss, Wasser und einem Dach über dem Kopf. Wir haben Uhren, Fahrräder, Computer und Fernseher. Vor zwei Tagen waren wir echt geschockt, als wir etwas Zeit mit den Straßenkindern hier in Brasilien verbrachten. Eines dieser Kinder sagte zu uns: „Ich wollte ich wäre reich, denn dann würde ich all den Straßenkindern Essen, Kleider, Medikamente, ein Dach über dem Kopf, Liebe und Zuneigung schenken." Wenn ein Straßenkind, das gar nichts hat, bereit wäre, zu teilen, warum sind wir, die wir doch alles haben, immer noch so gierig?
Ich kann nicht aufhören daran zu denken, dass diese Kinder in meinem Alter sind, dass es einen unglaublichen Unterschied macht, wo man geboren wird, und dass auch ich eines dieser Kinder sein könnte, die in den Favelas von Rio leben.
Ich könnte auch ein hungerndes Kind in Somalia sein, ein Kriegsopfer im Mittleren Osten oder ein Bettler in Indien. Ich bin nur ein Kind und doch weiß ich, was für ein wundervoller Ort diese Erde sein könnte, wenn all das Geld, das in Kriege gesteckt wird, dafür verwendet würde, die Armut zu beenden und Lösungen für unsere Umweltprobleme zu finden.
In der Schule, ja selbst im Kindergarten, bringt Ihr uns bei, wie wir uns in der Welt verhalten sollen. Ihr lehrt uns: nicht mit anderen zu kämpfen, gemeinsame Lösungen zu finden, andere zu respektieren, unseren Müll wegzuräumen, andere Lebewesen nicht zu verletzen, zu teilen – nicht gierig zu sein. Warum um alles in der Welt tut Ihr genau diese Dinge, die Ihr uns lehrt, nicht zu tun?
Vergesst nicht, warum Ihr solche Konferenzen besucht und für wen Ihr das tut – wir sind Eure Kinder. Ihr entscheidet, in was für einer Welt wir aufwachsen werden. Eltern sollten ihre Kinder beruhigen können, indem sie sagen „alles wird gut", „wir tun unser Bestes" und „das ist nicht das Ende der Welt". Ich denke jedoch nicht, dass Ihr das weiterhin zu uns sagen könnt. Stehen wir denn überhaupt noch auf Eurer Prioritätenliste?
Mein Vater sagt immer: „Du bist das was Du tust, nicht das was Du sagst". Nun, was Ihr tut, bringt mich in der Nacht zum Weinen. Ihr Erwachsenen sagt, dass Ihr uns liebt. Ich fordere Euch auf – bitte zeigt uns dies auch in Euren Handlungen!
Danke fürs Zuhören.
Donnerstag, Juli 11, 2013
Montag, Mai 06, 2013
Samstag, April 06, 2013
Laguna Blanca (German Subtitles)
- APR2013
- Geschrieben von REDAKTION

Samstag, Februar 16, 2013
Donnerstag, Februar 14, 2013
Samstag, Januar 26, 2013
Donnerstag, Januar 03, 2013
Dienstag, Dezember 04, 2012
Unterm Strich: Ihr Schweinelein kommet | Kultur - Berliner Zeitung
Foto: dpa
Dienstag, November 27, 2012
ARD Mediathek: Reportage / Dokumentation - Die Story im Ersten: Gott hat hohe Nebenkosten - Montag, 26.11.2012 | Das Erste
Bernadette K. wurde als Leiterin eines katholischen Kindergartens entlassen, weil sie sich von ihrem Mann trennte und zu einem neuen Partner zog. Ehebruch. Ein Verstoß gegen die Loyalität zur ihrem Arbeitgeber, hatte die Kirche entschieden und ihr gekündigt. Wie Bernadette K. arbeiten weit über eine Million Menschen in sozialen Einrichtungen für die Kirchen - in Kindergärten, Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen. Sie alle unterliegen einem besonderen Arbeitsrecht.
Donnerstag, November 22, 2012
AAERAA: DER INSZENIERTE HUNGER
Donnerstag, November 01, 2012
Jenseitsberichte: Was manche Menschen nach dem Tod erleben - Nachrichten Wissenschaft - DIE WELT
Was manche Menschen nach dem Tod erleben
Mittwoch, Oktober 31, 2012
(1) 500 Jahre Luther sind genug - die kritische Seite zum Reformationsjubiläum
Wer Luther weiter verehrt, ehrt einen Mann, der für Totschlag, Ausgrenzung und Intoleranz steht
Samstag, Oktober 20, 2012
Donnerstag, Oktober 18, 2012
VEGETARIER - GOTTLOSE KETZER?
Für die Tiere,
unsere Mitgeschöpfe aus Gottes Hand
Übermäßiger Fleischkonsum, das zeigt sich in unseren Tagen mehr und mehr, ist ein schwerwiegendes Problem: Dem Menschen bringt er Übergewicht, Herzerkrankungen und weitere Krankheiten. Den Tieren bereitet er unsägliche Quälereien in der Massentierhaltung und einen grausamen Tod im Schlachthof. Zurück bleiben abgeholzte Regenwälder, vergiftete Böden und Gewässer – und ein Planet Erde, der direkt in die Klimakatastrophe getrieben wird.
Wer hat uns das eingebrockt? Die Jäger? Die Metzger? Die Industriebosse? Die gierigen Verbraucher? Alle zusammen? Wer den Blick schärft, der findet den Berufsstand, der schon vor Jahrhunderten den Grundstein für die brutale Missachtung des Lebens gelegt hat – und diese „Tradition“ bis heute hoch hält...
Wer dabei nicht mitmacht, gilt bis heute als "gottloser Ketzer".
Dienstag, Oktober 09, 2012
Vor Gott und den Menschen … - West ART - Talk - WDR Fernsehen
Sie können nicht ohne einander und geraten doch oft in Konflikt: der Staat und die Religion. In Deutschland ist das komplizierte Verhältnis in der Verfassung geregelt. Sie schützt die Religionsfreiheit und verpflichtet den Staat zu weltanschaulicher Neutralität. Die Trennung von Kirche und Staat lässt aber Spielraum für Kooperationen und konkrete Vereinbarungen - zum Beispiel beim Religionsunterricht oder bei der Wahrnehmung sozialer Aufgaben.
Samstag, September 29, 2012
Psychologie und Ernährung - Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden - Wissen - sueddeutsche.de
Psychologie und Ernährung - Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden
Donnerstag, September 27, 2012
Montag, September 24, 2012
Sonntag, September 23, 2012
Freitag, September 21, 2012
Freitag, Juli 20, 2012
Die Bergpredigt (Auszug)
http://www.das-wort.com/deutsch/der-kosmische-weg/5184449d330d43602/index.html?pageNumber=1
Freitag, Juni 08, 2012
Es herrscht Krieg gegen die Tiere VEGETARIER GOTTLOSE KETZER
| Für die Tiere, unsere Mitgeschöpfe aus Gottes Hand Wer hat uns das eingebrockt? Die Jäger? Die Metzger? Die Industriebosse? Die gierigen Verbraucher? Alle zusammen? Wer den Blick schärft, der findet den Berufsstand, der schon vor Jahrhunderten den Grundstein für die brutale Missachtung des Lebens gelegt hat – und diese „Tradition“ bis heute hoch hält: die Priesterkaste. TB, 144 S. | |||||
ISBN 978-3-89201-345-7
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort ..... 13
Es herrscht Krieg gegen die Tiere...... 17
Die Verdrehung und Verfälschung der Zehn Gebote Gottes und der Lehren der Bergpredigt durch die Priesterkaste ändert nichts an deren Gültigkeit!..... 21
Das Schlachten der Tiere war und ist Gott ein Gräuel und hat mit wahrem Christentum nichts zu tun! ..... 27
Nachfolger des Jesus von Nazareth in den ersten Gemeinden waren Vegetarier. ..... 29
Der Kirchenlehrer Hieronymus sprach gegen das Essen von Tierfleisch. ..... 32
Die Gottespropheten und Jesus von Nazareth sprachen gegen das Essen von Tierfleisch. ..... 34
Die Priesterkaste lehrt das Gegenteil dessen, was Gott durch Seine Propheten sprach, und missachtet das, was Jesus von Nazareth lehrte. .... 38
Kirchenvater Augustinus, das „Urbild all der bluttriefenden Inquisitoren“: ein „Freund“ Joseph Ratzingers ..... 42
Jesus, der Christus – nach Kirchenvater Augustinus ebenfalls ein „gottloser Ketzer“ ..... 44
Die zynischen Theorien des Kirchenlehrers Thomas von Aquin: Tiere sind zum Verbrauch bestimmt. 48
Wissenschaftlich längst widerlegte Vorstellungen und Meinungen der Kirchenlehrer gelten noch immer als Maß aller Dinge. ..... 51
Wer widerspricht, wird auf ewig verdammt. ..... 54
Tierversuche: unvorstellbare, kirchlich abgesegnete Grausamkeit ..... 56
Tierschützer und Vegetarier sind „Ketzer“ – von der Kirche ewig verdammt ..... 60
„Deshalb muss sie [die Kirche] mit peinlicher Sorgfalt alles ausmerzen, was gegen den Glauben ist ...“ ..... 62
Aufrechte Christus-Nachfolger, ja ganze christliche Glaubensgemeinschaften, wurden von der Kirche blutig verfolgt. ..... 63
Kaiser Konstantin machte das Christentum zur Staatsreligion – der Kampf gegen die friedliebenden, vegetarisch lebenden Nachfolger des Jesus von Nazareth wurde noch brutaler. ..... 67
Ketzer wurden von der Kirche zum Tode verurteilt. Das Erkennungsmerkmal eines Ketzers: Er ist Vegetarier. ..... 69
Millionenfach und abermillionenfach: das Grauen unter dem Deckmäntelchen „christlich“ ..... 72
Esst nicht das Leid der Tiere! ..... 75
Der Ursprung des milliardenfachen Tierleids: die Kirchengesetze ..... 77
Die Jagd: priesterlich abgesegnete Qualen und Tod ..... 78
Die Massentierhaltung: kirchlich abgesegnetes Leid und Elend ... 81
Die Ozeane werden leer gefischt. .... 84
Auch Fische sind fühlende Wesen! ..... 86
Tiermassaker: von hochrangigen Kirchenfunktionären befürwortet ..... 88
Hat Jesus von Nazareth Fleisch und Fisch gegessen? ..... 96
Das unvorstellbare Grauen in den Ställen und Schlachthöfen 102
Katholisch und lutherisch: Hohn und Spott auf Jesus und auf Seine Lehre f ü r das Leben ..... 113
Große Persönlichkeiten der Weltgeschichte klagen den Mord an den Tieren an. ..... 117
Massenmord an Menschen, Massenmord an Tieren: eine enorme Schuld, gemessen an den geistig-kosmischen Gesetzen ..... 124
Vegetarier, die „gottlosen Ketzer“ – von der Kirche immer noch auf ewig verdammt. Wer ist der Vater der Lüge? ..... 129
Der Dritte Weltkrieg hat schon begonnen. Wo ist der Ausweg? ..... 132
Quellennachweis ..... 141
Literatur zur Sendung und weiterführende Bücher zum Thema ..... 145
Leseprobe S. 13 – 29
Vorwort
Wie fühlt man sich als Ketzer? Ausgegrenzt, belächelt, verachtet? Nur die schon etwas älteren unter den heutigen Vegetariern können sich noch an das Unverständnis, das Misstrauen, ja bisweilen sogar an die Feindseligkeit erinnern, die ihnen noch vor wenigen Jahrzehnten entgegenschlugen, wenn sie konsequent auf Fleisch verzichteten.
Heute hat sich der Wind längst gedreht. Heute sind Vegetarier keine „Ketzer“ mehr, sondern sie verkörpern den neuen Trend. Weshalb dann noch von Vergangenem reden?
Weil es, genau besehen, keine Vergangenheit ist. Weil die Tiere noch immer entsetzlich leiden. Weil die Grausamkeit des Menschen gegen seine Übernächsten, die Tiere, sogar noch zunimmt. Und weil sich noch immer kaum jemand darüber Gedanken macht, weshalb das so ist. Wodurch wird das Verhalten von uns Menschen geprägt und mehr oder weniger gesteuert? Nicht zuletzt von religiösen Vorstellungen – oder auch von ethisch-moralischen Werten, die uns in Elternhaus, Schule, Kirche vermittelt wurden – oder eben nicht.
Was nützt der Trend zur vegetarischen oder veganen Ernährung dem Schwein oder Rind, das gerade jetzt, in diesem Augenblick, aufgrund unzureichender Betäubung bei lebendigem Leib aufgeschnitten und enthäutet wird? Aus Sicht unserer Übernächsten, der Tiere, kommt die ersehnte Trendwende noch immer – im wahrsten Sinn des Wortes – entsetzlich langsam voran, dauert die Bewusstseinserweiterung ihrer begriffsstutzigen und unfassbar gefühllosen „großen Geschwister“ auf zwei Beinen gefühlte Ewigkeiten. Die „ewige Hölle“, die die Priester einst erfanden, um uns Menschen besser in Schach halten zu können – hier ist sie tatsächlich blutige Wirklichkeit.
Doch die Priesterkaste – sie hat nicht nur die Tier-„Hölle“ eingerichtet. Nein, sie hat alle Menschen, die sie in ihren Bann ziehen konnte und noch immer kann, als Quälpersonal, als Unterteufel in Menschengestalt für diesen Höllenbetrieb rekrutiert. Vom ersten Tierhalter bis zum letzten Verbraucher.
Nein: Der Titel dieses Buches – und der Fernsehsendungen, auf denen es beruht – ist beileibe keine symbolisch-allegorische Übertreibung. „Vegetarier – gottlose Ketzer?“ – das ist keine provozierend-ironische Überspitzung, o nein: Das beschreibt schlicht und ergreifend die Sicht der Kirche bis zum heutigen Tag. In ihrer „Geschäftsordnung“ ist es niedergelegt – und in diesem Buch schwarz auf weiß nachzulesen.
Je mehr von uns Menschen hier gründlich nachforschen und alsdann folgerichtig entscheiden, desto mehr wächst die Hoffnung der Tiere, dass der Trend sich beschleunigt – und dass ihnen endlich die Achtung und Liebe entgegengebracht wird, die ihnen als unseren Mitgeschöpfen zusteht.
Matthias Holzbauer
Es herrscht Krieg gegen die Tiere.
Die Welt, in der wir leben, und wie sie uns tagtäglich von den Medien präsentiert wird, ist vielfach von Verbrechen geprägt. Das macht Schlagzeilen, davon ist weltweit in den Medien zu hören und zu lesen – während andere Grausamkeiten gar nicht als die brutalen Verbrechen, die sie sind, wahrgenommen werden: der Raubbau etwa an der Mutter Erde oder die Zerstörung der vor kosmischer Strahlung schützenden Erdatmosphäre, aber auch die Verbrechen an den Tieren für die Fleischproduktion, für die Pelzproduktion, bei den Tierversuchen und vieles andere mehr!
Über die folgenschweren Vergehen an den Tieren und an der Natur gehen die meisten Zeitgenossen auch deshalb so leichtfertig hinweg, weil diese Abscheulichkeiten durch eine entsprechende Gesetzgebung in die weltliche Legalität gehoben, also zum weltlichen Recht erklärt, ja oftmals noch – ein Gipfel des Zynismus! – mit dem Segen der Kirchen dem allzu leichtgläubigen Volk als „gottgefällig“ untergeschoben werden.
Nehmen wir nur einmal die Tierschutzgesetze. Diese sind für die Tiere eine reine Farce. Sie dienen nur der Gewissensberuhigung des Volkes, bringen aber zum Schutz der Tiere so gut wie nichts! Solange man mit den Tieren so umgeht, wie sie bislang behandelt werden, und das in einer sich „christlich“ nennenden Gesellschaft, ist das sogenannte Tierschutzgesetz das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht. Und solange die Tiere für die Gesellschaft mehr oder weniger – mit Verlaub – nur zum Fressen da sind und das lebendige, beseelte Wesen in ihnen, das Mitgeschöpf aus Gott, überhaupt nicht wahrgenommen und geschützt wird, haben die Tiere nicht die geringste Chance auf ein würdiges Leben, weil der sogenannten christlichen Gesellschaft eine wahre ethische und moralische Bildung weitestgehend fehlt.
Gesetzesvorschläge von Tierschützern für einen verbesserten Tierschutz scheitern immer wieder auch an den sich „christlich“ nennenden Parteien, die den im Gesetz verankerten Tierschutz für ausreichend erklären. Welch ein Hohn, welch ein Zynismus, welch ein geistiges Armutszeugnis stellt diese Einstellung dar, wenn man an die Millionen und Abermillionen Tiere denkt, die bei lebendigem Leib gehäutet und zerstückelt werden! Von der oftmals bestialischen Tierhaltung noch gar nicht zu reden.
Doch in den Parlamenten sitzen zum Leid der Tiere Abgeordnete eines offensichtlich ethisch und moralisch tief stehenden Volkes und bringen häufig ihr katholisches oder lutherisches Muster, also lediglich hohle Tierschutz-Floskeln in die Debatten ein. Diese katholischen und auch lutherischen Muster heißen aber letztlich: Krieg gegen die Geschöpfe Gottes, Krieg gegen die Tiere!
Wer glaubt, dass das Gedankengut des Katechismus außerhalb der Kirchen weniger Einfluss habe, der nehme folgendes Zitat des erklärtermaßen besonders katholischen CSU-Bundestagsabgeordneten Norbert Geis vom 17.5.2002 zur Kenntnis:
„Es ist ja kein Geheimnis, dass wir uns lange Zeit gegen die Verankerung des Tierschutzes in unserer Verfassung gewehrt haben. … weil es immer Bestrebungen gab, unserer Verfassung von ihrer Grundausrichtung her eine ökozentrische Grundausrichtung zu geben. … Nach unserer Auffassung … ist der Mensch das alleinige Rechtsobjekt unserer Rechtsordnung. Es gab schon immer den Versuch, daneben auch den Pflanzen, den Tieren und anderen Schöpfungselementen und der Natur insgesamt Rechte einzuräumen. … die Tiere sind nach unserem Verständnis Mitgeschöpfe. ... Es ist aber kein Rechtssubjekt. In diesem Sinne ist es kein Individuum….
Das Tier hat keine Pflichten gegenüber dem Menschen. Deswegen hat es gegenüber dem Menschen auch keinen Anspruch auf artgemäße Haltung. Die möglichen Erschwernisse für Wirtschaft und Forschung waren nicht Grund unserer Zurückhaltung. Vielmehr war und ist es unser Anliegen, dass der Mensch Mittelpunkt der Verfassung bleibt.“ 1
Übrigens ist der Katholik Geis auch Träger des Päpstlichen Gregorius-Ordens, gestiftet für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion!
Wie soll dieses Hin und Her, diese Floskeln, diese Herzenskälte, die da zum Ausdruck kommt, den Tieren in irgendeiner Art und Weise helfen und sie von ihrem milliardenfachen, erbärmlichen Leiden erlösen?
Sicher gibt es auch innerhalb der Kirchen Menschen, die die Tiere und die Natur achten und deshalb zum Beispiel vegetarisch leben. Doch solange die verbindlichen Lehraussagen der Kirchen gegen die Natur und gegen die Tiere, also gegen das Leben, das Gott ist, Bestand haben und das Volk diese verbindlichen Lehraussagen unter Androhung einer ewigen Verdammnis glauben muss, werden Nachfolger des Nazareners die Unwahrheiten, die Verdrehungen und verhohlenen Gegensätzlichkeiten aufdecken und die Wahrheit offen aussprechen.
Die Verdrehung und Verfälschung der Zehn Gebote Gottes und der Lehren der Bergpredigt durch die Priesterkaste ändert nichts an deren Gültigkeit!
Gott, der Allgeist, die All-Intelligenz, der freie Geist, ist nicht das weltliche Recht, sondern die Gerechtigkeit und Seine ewig waltenden Gesetze sind es, die letztlich zählen. Gott lässt Seiner nicht spotten. „Was der Mensch sät, wird der Mensch ernten“, so heißt es schon bei Paulus in der Bibel der Kirchen.
Diese geistige Gesetzmäßigkeit werden auch alle weltlichen Gesetzgeber sowie auch Kirchenfunktionäre irgendwann erfahren müssen; viele eventuell erst als arme Seelen in den Stätten der Reinigung.
Auszüge aus den ewig waltenden kosmischen Gesetzen, die Lebensanweisungen für uns Menschen sind, offenbarte Gott, der Ewige, durch Seine wahren Propheten. Vor allem sind es die Zehn Gebote Gottes, die durch Mose offenbart wurden, und es ist die Bergpredigt des Jesus von Nazareth, des Christus Gottes, dessen Namen die schlimmsten Verbrecher und Despoten in Politik und Kirche für ihre satanischen Werke bis heute missbrauchen.
Immer mehr Menschen mit geschichtlicher Bildung wissen, und viele Menschen, für die ethische und moralische Werte keine Floskeln, keine Fremdwörter sind, also Menschen mit Herzensbildung, erfassen und begreifen: Die Zehn Gebote Gottes wurden von Beginn an durch die Priesterkasten der jeweiligen Zeitepoche nach Belieben verfälscht, verbogen und ihren politisch durchsetzbaren Machtansprüchen angepasst. Sie legten das Wort Gottes immer entsprechend den Erfordernissen ihrer politischen Mehrheiten aus, die sie kauften oder erpressten, und entsprechend ihren oftmals despotischen Süchten, Leidenschaften, egoistischen Neigungen, Begehrlichkeiten und vielem anderen mehr.
Gott, der Ewige, der All-Geist, den wir unseren himmlischen Vater nennen, der der Vater der Liebe ist, der freie Geist, das unendliche Bewusstsein, hat keine Priester ernannt, keine Kirchen aus Stein gewollt und keine Religionen gegründet, denn Er ist der freie Geist der Liebe und der Einheit von Mensch, Natur und Tieren. Der ewige Geist, Gott, das universale Bewusstsein, hat aber Propheten berufen, um Sein Wort und Seinen Willen den Menschen zu offenbaren, und Er hat uns Seinen Sohn gesandt, Jesus von Nazareth, den Christus Gottes, der durch Seine Erlösertat die ganze Schöpfung gerettet hat. Von Kirchen, Dogmen, Riten, Sakramenten, Hostien, Priesterkasten, Opferkulten und anderem sprach ER, Christus, nicht. Ganz im Gegenteil: Zeit Seines Lebens hat Er dagegen angekämpft!Bis heute ist Fakt: Die Lehren des Jesus von Nazareth, die Lebensanweisungen des Sohnes Gottes für ein gesetzmäßiges Leben auf Erden, die in Seiner Bergpredigt niedergeschrieben sind, werden von der sogenannten christlichen Gesellschaft und der institutionellen Kirchenpriesterkaste in Wahrheit verworfen, in eine ferne Zukunft verlagert und als zu utopisch für diese Welt abqualifiziert.
Doch ob es den Priestern und den C-Politikern passt oder nicht, ob ihr Bewusstsein zu eng ist, um die kosmischen Gesetze zu erfassen oder nicht, ob sie wider besseres Wissen gegen den Christus Gottes handeln oder nicht: Die Bergpredigt Jesu war und ist der Schlüssel des Christus Gottes, um das Himmelreich aufzuschließen und um das Friedensreich Jesu Christi auf dieser Erde Wirklichkeit werden zu lassen.
Im Friedensreich Jesu Christi, das angesagt ist und auf einer gereinigten Erde kommen wird durch Menschen, die Seinen Willen, die Gesetze des Lebens, im Alltag erfüllen, wird kein Blut mehr vergossen, auch nicht das der Tiere. Es wird aber auch keine Kirchen aus Stein mehr geben mit Priestern, Bischöfen, Kardinälen und schon gar keinen Papst mehr. Dieses Menschenwerk fällt, wie vieles andere auch, der Umwandlung anheim. Diese Zeit geht zu Ende, ein neues Zeitalter beginnt.
Das Friedensreich Jesu Christi fällt jedoch nicht vom Himmel – es kommt nur durch die Erfüllung der Lehren des Jesus, des Christus, entsprechend Seinen Worten am Ende der Bergpredigt:
„’Wer diese Meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. Wer aber Meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.’
Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von Seiner Lehre; denn Er lehrte sie wie einer, der [göttliche]Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.“ (Mt 7, 24-28).
Dazu einige Gedanken und Fragen zum Nachdenken: Warum haben die Kirchen in 2000 Jahren nicht getan, was Jesus von Nazareth lehrte? Warum haben sie stattdessen alle wahrhaft christlichen Bewegungen, die die Lehren des Nazareners in der Tat ernst nahmen, verfolgt, ermordet und oftmals bis auf das letzte Kind blutigst ausgemerzt? Und wer war das? Wer?
Jesus, der Christus sprach schon damals, und Sein Wort gilt in alle Ewigkeit:
„Ihr aber sollt euch nicht Rabbi [also Priester] nennen lassen, denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen, denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“
Warum aber gibt es dann einen sogenannten Heiligen Vater in Rom? Wer will das? Was soll das? Welche Früchte sind daraus hervorgegangen? Schauen wir in die Welt. Schauen wir genau hin! Das sind offensichtlich die Früchte der veräußerlichten Kirchen!
Und genauso deutlich wie gegen die Priester sprach Jesus, der Christus, gegen das Töten der Tiere – Er sprach:
„Wahrlich, Ich sage euch, darum bin Ich in die Welt gekommen, dass Ich abschaffe alle Blutopfer und das Essen des Fleisches der Tiere und Vögel, die von den Menschen geschlachtet werden.
Am Anfang gab Gott allen die Früchte der Bäume und die Saaten und die Kräuter zur Nahrung; doch die, welche sich selbst mehr liebten als Gott oder ihre Nächsten, verdarben ihre Sitten und brachten Krankheiten in ihre Körper und erfüllten die Erde mit Begierden und Grausamkeit. Nicht durch das Vergießen von unschuldigem Blut, sondern durch ein rechtschaffenes Leben werdet ihr den Frieden Gottes finden.
Ihr nennt Mich den Christus Gottes, und ihr sprecht wahr; denn Ich Bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Gehet diesen Weg, und ihr werdet Gott finden. Suchet die Wahrheit, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ („Das Evangelium Jesu“, Kap. 75, 7-12)
Das Schlachten der Tiere war und ist Gott ein Gräuel und hat mit wahrem Christentum nichts zu tun!
Die Verfälschung der Lehre des Jesus von Nazareth durch die kirchlichen Funktionäre sowie die kolossale Irreführung der Völker, durchgesetzt mit oftmals nackter, bestialischer Gewalt durch Staat und Kirche, abgesegnet durch die Kirchengesetze, haben die Welt in den Zustand gebracht, in dem sie sich heute befindet.
All das Leid auf dieser Welt, vor allem auch das unermessliche Leid der Tiere, mit all den sadistischen, gleich satanischen, Auswüchsen, ist ganz besonders die Schuld derer, die in Wirklichkeit verkleidete heidnische Priester sind, sich aber „christlich“ nennen und den institutionellen Kirchen seit Jahrhunderten vorstehen, obwohl sie die geistigen Lehren des Nazareners, Jesus, des Christus, bis heute für reine Utopie halten.
Das Leid dieser Welt ist folglich die Schuld derer, die sich scheinheilig als „christliche“ Leitfiguren ausgeben und das Volk weiterhin, entgegen den wahren christlichen Lehren, manipulieren – ganz besonders auch, was die Ernährung der Menschheit angeht, vor allem das Essen von Tierkadavern mit seiner verheerenden Auswirkung für die einzelnen Menschen und Seelen sowie für die ganze Menschheit. Historisch betrachtet, ist es nichts weiter als der alte heidnische Blutkult, das Essen von Tieropfer-Fleisch.
Die ersten Christen hingegen waren, wie Jesus von Nazareth selbst, Pazifisten, Kriegsdienstverweigerer, Tierschützer und Vegetarier. Für Menschen, die geschichtliche Belege suchen, gibt es die alten überlieferten Schriften. Es gibt die Briefwechsel von verschiedensten historischen Persönlichkeiten aus den ersten Jahrhunderten, die eindeutig belegen: Fleischkonsum war und ist Gott ein Gräuel und hat mit Christentum nichts, aber auch gar nichts zu tun!
Mit welcher Berechtigung sollen wir all den Priestern, Pfarrern, Bischöfen und sonstigen Meinungsbildnern denn noch Glauben schenken, die uns Menschen allzu viele Unwahrheiten – wie auch die des angeblich von Gott erlaubten Fleischessens – weiterhin auftischen wollen? Denn: Die Dogmen und Lehrverkündigungen der Kirchen sind Menschenwerk. Jesus, der Christus, hat das nicht gelehrt. Jesus, der Christus, hat keine Kirche gegründet und keine Priester berufen.
Auch wenn in den Dogmen dreist versucht wird, einen Anspruch von Jesus, dem Christus, abzuleiten – alle diese Redewendungen und teilweise absurden Erklärungen sind Menschenwerk, die nichts, aber auch gar nichts mit dem im Äußeren einfachen, mutigen Mann, dem Zimmermann aus Nazareth, Jesus Christus, dem Sohn Gottes, und Seiner schlichten Lehre der Bergpredigt zu tun haben. Er, Christus, sprach einfach und schlicht: „Folget Mir nach!“ Wer die Kirchengeschichte kennt, der weiß, dass diese alles andere als die Nachfolge des Jesus von Nazareth ist.
Nachfolger des Jesus von Nazareth in den ersten Gemeinden waren Vegetarier.
Zum besseren Verständnis dieser deutlichen Aussagen zeigen einige geschichtlich belegte Zitate auf, wie es die Apostel, die Gottespropheten und die Menschen in den ersten Gemeinden mit dem Fleischkonsum hielten.
Petrus erklärt, er lebe von Brot und Oliven, denen er teilweise Gemüse zufüge.
„Das widernatürliche Essen von Fleisch ist ebenso vergiftend wie die heidnische Anbetung von Teufeln mit ihren Opferungen und unreinen Festen. Durch Teilnahme daran wird der Mensch zum Tischgenossen von Teufeln.“ 2
Von Paulus ist folgende Aussage überliefert:
„Jesus befahl mir, dass ich kein Fleisch esse und keinen Wein trinke, sondern nur Brot, Wasser und Früchte, damit ich rein befunden werde, wenn Er mit mir reden will.“ 3
Über den Apostel Matthäus schreibt Clemens von Alexandrien: Dieser
„lebte von Samenkörnern, Baumfrüchten und Gemüsen ohne Fleisch.“ Und „Johannes, der die Mäßigkeit im äußersten Grade übte, aß Blattknospen und wilden Honig.“ 4
Nach dem Kirchenhistoriker Hegesipp hat auch Johannes nie Fleisch gegessen. 5
Jakobus, der Bruder des Herrn, lebte von Sämereien und Pflanzen und berührte weder Fleisch noch Wein. 6 Auch die anderen Apostel und Jünger waren nach dem Zeugnis der Schriftsteller des 2. Jahrhunderts Vegetarier.
„Kirchenlehrer“ Quintus Septimus Tertullianus (ca. 150 – ca. 220) wird zu den ältesten Kirchenschriftstellern gezählt. Er teilt die Christen in zwei Gruppen: die „wahren Christen“, die sich des Fleisches enthalten, und die „Leiber ohne Seelen“, welche Fleisch essen. Tertullian schreibt:
„Wie soll ich es bezeichnen, dass ihr glaubt, wir seien nach Menschenblut begierig, da ihr doch wisst, dass wir das Tierblut verabscheuen!“ 7
Basilius der Große, Erzbischof von Caesarea, ebenfalls „Kirchenvater“, überlieferte folgende Aussage:
„Solange man mäßig lebt, wird das Glück des Hauses sich mehren; die Tiere werden sich in Sicherheit befinden; man wird kein Blut vergießen, keine Tiere töten ... die Tafel wird nur gedeckt mit Früchten, welche die Natur spendet, und man wird sich damit genügen lassen ...“ 8
„Man kann schwerlich die Tugend lieben, wenn man sich an Fleischgerichten und Festmahlen erfreut.“ 9
Kirchenvater Gregor von Nazianz (ca. 329 – 390) erklärte:
„Die Schwelgerei in Fleischgerichten ist ein schändliches Unrecht, und ich wünsche, dass ihr vor allen Dingen bestrebt sein möget, eurer Seele eine Nahrung zu reichen, welche ewige Dauer hat.“ 10
Johannes von Antiochia, genannt Chrysostomos (ca. 349 – 407), berichtete über eine Gruppe von Urchristen Folgendes:
„Keine Ströme von Blut fließen bei ihnen, kein Fleisch wird geschlachtet und zerhackt ... Bei ihnen riecht man nicht den schrecklichen Dunst des Fleischmahles ...“ 11
Der byzantinische Gouverneur Plinius bestätigt seinem römischen Kaiser Trajan (59 – 117) in einem Brief, dass die Christen sich der Fleischnahrung enthalten. 12
(weiter auf S. 32)
Tierversuche: unvorstellbare, kirchlich abgesegnete Grausamkeit (S. 56)
Eine Verhöhnung Gottes, der alles Sein beatmet, ist es auch, wie der Mensch in dieser Welt mit den Tieren umgeht – die ja die gottgewollten Mitgeschöpfe der Menschen sind. Ihnen ergeht es so unsagbar grausam, dass ihr zum Himmel schreiendes Elend nicht oft genug und deutlich genug aufgezeigt werden kann. Die Tiere sind wahrlich den verbrecherischen Machenschaften der Spezies Mensch erbarmungslos ausgeliefert – und das alles mit dem Segen der institutionellen, angeblich „christlichen“ Kirchen, der Priester, Bischöfe, Kardinäle und des Papstes.
Kommen wir noch einmal auf die Aussagen im Katechismus zurück. Es heißt dort:
„Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind sittlich zulässig, wenn sie in vernünftigen Grenzen bleiben und dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten.“ (Rd.-Nr. 2417)
Was der Vatikan unter Führung des Papstes unter „in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig“ versteht, das kann man aus der folgenden Meldung von Radio Vatikan am 10.12.2011 schließen:
„Papst Benedikt hat den Neurophysiologen Prof. Wolf Singer zum Konsultor des Päpstlichen Kulturrates ernannt. Bereits 1992 war er zum lebenslangen Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften ernannt worden.“Was der auf diese Weise für seine kirchentreuen Taten belohnte Prof. Dr. Wolf Singer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt, mit den Tieren wirklich anstellt, kann man im Internet ausführlich nachlesen. Diese Lektüre ist allerdings nichts für schwache Nerven...
Tierschützer und Vegetarier sind „Ketzer“ – von der Kirche ewig verdammt (S. 60)
Machen wir uns bewusst: All diese sadistischen Quälereien werden von den Kirchen abgesegnet. Wenn jemand hingegen, z.B. als Tierschützer, behauptet, dass Tiere eine Seele haben und dass diese Forschungen abartig und pervers sind, so kommt das einer Missachtung der Kirchengesetze gleich. Wer so denkt und redet, ist in den Augen der Kirche ein Ketzer.
Missachtet ein ungehorsamer Katholik auch nur eines der gegen das Leben gerichteten Dogmen, Riten und Kulte, nur eine der teilweise abstrusen und brutalen Lehraussagen von Männern, von denen mit großer Sicherheit viele nach heutigem Recht der Gerichtsbarkeit übergeben werden müssten, so droht ihm unweigerlich die ewige Verdammnis. Doch die droht unabhängig davon auch allen Menschen, die nicht katholisch sind; zur Zeit sind das mindestens 5,5 Milliarden Menschen. Also allen Moslems, allen Juden, allen Atheisten, allen Buddhisten, allen Hinduisten usw., denn außerhalb der Kirche gibt es nach katholischer Lehre kein Heil.
Das Ausmerzen der Ketzer – und Tierschutz und Vegetarismus galt schon immer als eines der Hauptindizien für Ketzerei – ist zur Zeit aufgrund einer demokratischen Verfassung in Deutschland auf unbestimmte Zeit verschoben. Doch jeder Katholik hat bis heute alle kirchlichen Lehrsätze ohne Ausnahme anzuerkennen. Sonst heißt es auch für den eifrigsten Katholiken: ab in die ewige Verdammnis!
Machen wir uns bewusst, dass die katholische Kirche lehrt: Alle Vegetarier auf Erden sind noch immer gottlose Ketzer und auf ewig verdammt, weil Kirchenlehrer Augustinus, der „Heilige“, es so wollte! Augustinus, der besondere „Freund“ Ratzingers, den er um Beistand und Hilfe bittet!
Machen wir uns bewusst, dass die katholische Kirche lehrt: Alle Vegetarier auf Erden sind noch immer gottlose Ketzer und auf ewig verdammt, weil Papst Johannes III. (561 – 574) auf der 1. Synode von Braga einen Bannfluch gegen die Vegetarier aussprach:
„Wenn jemand Fleischspeisen, die Gott den Menschen zum Genuss gegeben hat, für unrein hält und ... auf sie verzichtet ... sei er mit dem Bannfluch belegt.“ 27
Auch dieser Bannfluch ist bis heute nicht aufgehoben, im Gegenteil: Er befindet sich nach wie vor in der offiziellen ausführlichen Lehrsatzsammlung von Denziger und Schönmetzer...
Auch dieser Bannfluch ist bis heute nicht aufgehoben, im Gegenteil: Er befindet sich nach wie vor in der offiziellen ausführlichen Lehrsatzsammlung von Denziger und Schönmetzer. 28
Man muss dazu wissen: Ein Bannfluch war im Mittelalter soviel wie ein Todesurteil, denn er hatte die „Vogelfreiheit“ zur Folge. Jeder durfte einen Gebannten sogar straflos töten. Dieser verlor als ein aus der Gesellschaft Ausgeschlossener automatisch alle Rechte. – Wie geht es übrigens damit den Tierfreunden und Vegetariern in den Kirchen? Oder sind am Ende schon alle ausgetreten?
„Deshalb muss sie [die Kirche] mit peinlicher Sorgfalt alles ausmerzen, was gegen den Glauben ist ...“ (S. 62)
In den Urkunden der Lehrverkündigung: „Der Glaube der Kirche“ von Neuner-Roos, 13. Auflage 1992, lesen wir unter der Rand-Nr. 382:
„Deshalb muss sie [die Kirche] mit peinlicher Sorgfalt alles ... ausmerzen, was gegen den Glauben ist ...“ ...
Esst nicht das Leid der Tiere! (S.75)
Liebe Leser, informieren Sie sich selbst, und entscheiden Sie dann, wie Sie in Bezug auf die Tiere leben möchten. Das Anliegen dieses Buches ist es, dass immer mehr Menschen erkennen, wie bestialisch mit den Tieren umgegangen wird, und dass sie beginnen, vegetarisch zu leben. Vor allem im Internet gibt es viele Web-Seiten, die helfen können, aus dem Kreislauf des Unguten, der Mitschuld am Tierleid, herauszufinden. Wenn Sie wollen, fangen Sie langsam an, Ihre Essensgewohnheiten umzustellen. Bereiten Sie sich zum Beispiel an einigen Tagen in der Woche ein vegetarisches Mahl. Gewöhnen Sie sich allmählich um. Bei einigen Menschen geht es schneller, andere brauchen ein wenig mehr Zeit. Macht nichts. Von Tag zu Tag geht es besser. Sie werden sehen, es wird für Sie zum Lebensgewinn, nicht nur, weil vegetarisches Essen viel gesünder ist. Auch Ihre Seele profitiert davon.
Trost in Not und Leid
Die Botschaft der Wahrheit: Auszüge, entnommen dem Buch: Du bist nicht verlassen - Gott ist Dir nahe in Wort und Tat
Freitag, Mai 25, 2012
Club of Rome legt düstere Prognose für 2052 vor News
Club of Rome legt düstere Prognose für 2052 vor
Donnerstag, Mai 24, 2012
Donnerstag, März 29, 2012
Dienstag, Februar 28, 2012
Mittwoch, Februar 08, 2012
Montag, Januar 30, 2012
Mittwoch, Juli 13, 2011
Samstag, April 09, 2011
Donnerstag, Februar 24, 2011
Dienstag, Januar 18, 2011
Sonntag, November 28, 2010
Universelles Leben - Das Leid der Tiere ist das Grab der Menschen
„Tiere sind auch nur Menschen“, so titelte am 12.8.2010 die renommierte Zeitung „Die Zeit“. In einem Plädoyer für den Vegetarismus exponierte sich die Redakteurin Iris Radisch mit einer revolutionären Frage: Dürfen wir Tiere überhaupt töten? Schon das Titelbild gab darauf die Antwort: „Schluss damit!“ stand auf zwei blutigen Steaks.
Sie schreibt: „Die alles entscheidende Frage, dürfen wir Tiere töten, um ihre Leichen zu essen, haben wir seit Ewigkeiten beantwortet. Vielleicht nicht mit dem Kopf, aber doch mit den Zähnen. Der Tieresser steht auf der Siegerseite der Evolution. Er ist der König der Nahrungskette.“
Wie gebärdet sich der König der Nahrungskette? Königlich? Wahrlich nicht! Die „Untertanen“ des „Nahrungskettenkönigs“ werden nicht nur auf brutalste Art und Weise gehalten, gejagt, gefischt, getötet, geschlachtet, und, Sie erlauben, gefressen – sie werden auch ihrer Lebensgrundlage beraubt, indem die Mutter Erde, die das Leben in so mannigfacher Art und Weise hervorbringt, bis an den Kollaps herangeführt wird.
Dies ist die Antwort des „Nahrungsketten-Königs“ Mensch, die er, wie die „Zeit“-Redakteurin und Vegetarierin Iris Radisch sagt: „... mit den Zähnen, aber nicht mit dem Kopf beantwortet hat.“
Wäre die Antwort mit dem Kopf, oder gar mit dem Herzen, denn so schwer? Hat Gott, der Ewige, durch Mose nicht unmissverständlich in Seinen Geboten das Wort für das Leben gesprochen?: „Du sollst nicht töten!“
Und hat Jesus von Nazareth nicht ebenso unmissverständlich gesagt: „Was ihr einem der Geringsten antut, das habt ihr Mir getan“!
Das ist das Gebot des Lebens, einerlei, wie das aus der Sicht der modernen Menschen auch aussehen mag, deren Schlachtmaschinerie im Vergleich zu früher nicht weniger blutig, nur weniger sichtbar eingerichtet ist.
Das Recht des Menschen auf leibliche
Unversehrtheit – und das Tier?
Iris Radisch bringt in ihrem Artikel etliche Argumente, die in der intellektuellen Auseinandersetzung mit Vegetarismus in Pro und Kontra landläufig angeführt werden, um dann selbst zu sagen: „Doch ersparen auch sie uns nicht die alles entscheidende Frage ...: Wer darf wen töten und warum? Der Mensch genießt das Recht auf leibliche Unversehrtheit. Das Recht des Tieres, das wir ihm einräumen, besteht demgegenüber darin, vor dem Zerstückelt- und Ausgenommenwerden durch einen Metallbolzen, der ihnen den Schädel spaltet, betäubt oder, an einem Haken kopfüber aufgehängt, durch ein elektrisches Wasserbad gezogen zu werden. Das Ungleichgewicht der Rechte springt ins Auge.“ So Iris Radisch weiter. „... Es ist die Grundlage dessen, was wir als Normalität bezeichnen. Aber was, wenn wir uns einfach geirrt haben? Ist es möglich, dass, was seit Jahrtausenden als normal gilt, dennoch ein ungeheueres Unrecht ist?“
Und sie führt weiter aus: „Ja, es ist möglich. Die Gründe, die wir für das eklatante Ungleichgewicht der Rechte zwischen Mensch und Tier geltend machen, sind allesamt windig.
Was für ein Hochmut! Ein paar minimale Unterschiede im genetischen Code sollen uns dazu
berechtigen, unsere nahen Verwandten, die Kühe, Schweine, Pferde und Schafe, essen zu dürfen? Das Tier, sagt die im Christentum gepflegte Legende, könne nicht denken und habe keine Seele. Sein »Mangel an Vernunft«, so Kirchenvater Augustinus, bestimme es zum Schlachtvieh, die »gerechte Anordnung des Schöpfers« habe sein »Leben und Sterben unserem Nutzen angepasst«.“
Diese Geisteshaltung des in der Institution katholisch als heilig verehrten Kirchenvaters Augustinus hat in der Folge alle Jahrhunderte des sogenannten christlichen Abendlandes geprägt, in der das Tier dem Menschen aufgrund der angeblich „gerechten Anordnung des Schöpfers“ mitleidlos seiner Ausschlachtung ausgeliefert ist. Milliarden von qualvollen Tierschicksalen klagen die Institution Kirche und deren „Väter“ an, für das Elend der Tiere und die damit einhergehende Verrohung der Menschen verantwortlich zu sein.
Kommen wir noch einmal auf Iris Radisch zurück. Sie schreibt weiter: „Was, wenn die Tiere uns für ebenso seelenlos halten wie wir sie, nur weil wir so anders sind?
Heute weiß man, dass sich der Mensch entgegen den frommen Wünschen der christlichen Philosophen hinsichtlich der Erbinformation nur geringfügig von den anderen Säugetieren unterscheidet. Das Nervensystem, die Verarbeitung von Reizen, Emotionen wie Angst und Panik sowie das Empfinden von Schmerzen sind bei Mensch und Tier identisch. Es ist unmöglich, in unserem Zusammenleben mit den Tieren alles richtig zu machen. Doch gibt uns das noch lange nicht das Recht, alles falsch zu machen.“
Ein Blick in die Welt mit ihren zunehmenden Katastrophen, die immer gigantischere Ausmaße annehmen, zeigt uns, dass wir – die Menschheit, der „Nahrungskettenkönig“ – im Umgang mit der Natur und unseren Mitgeschöpfen tatsächlich „alles falsch gemacht“ haben. Die Rechnung der Natur ist präsentiert, bald wird die Quittung folgen. Wo die Natur die Anzahlungen für die aufgelaufenen Schulden einfordert, da wird immer wieder der Ruf laut: „Warum lässt Gott das zu?“.
Gott mahnte und warnte
Gott, der Ewige, lässt Seine Kinder nicht einfach in die selbstverursachten Schwierigkeiten abgleiten. Durch die Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz des Lebens entfernten sich die Menschen immer mehr von dem in jedem Menschen liegenden Urgrund allen Seins, von Gott, der über das feine Empfinden, das Gefühl und das Gewissen Seine Menschenkinder zu führen vermag, dann, wenn diese es möchten.
Kann Gott den Einzelnen nicht erreichen, da dieser sein Gefühl, sein Gewissen, abgetötet hat, dann lässt Er Sein Menschenkind dennoch nicht ohne Mahnung und Warnung in die Wirkungen des Gesetzes von Saat und Ernte fallen. Gott, der Ewige, unser himmlischer Vater, mahnte zu allen Zeiten durch erleuchtete Männer und Frauen und durch Seine Wortträger, die wahren Gottespropheten. Er rief und ruft die schuldverstrickte Menschheit zur Umkehr auf.
So auch heute. Seit über 35 Jahren ruft Gott, der Ewige, durch Sein Instrument, die Prophetin und Botschafterin Gottes, Gabriele, in unsere Zeit hinein; Er mahnt, und Er warnt vor den Folgen jeglichen Handelns, das gegen Sein Gesetz des Lebens ist. Schon im Jahr 1977 mahnte Christus durch das Prophetische Wort: „Es ist fünf vor zwölf!“ In den folgenden Jahren mahnte der Christus-Gottes-Geist wieder und wieder in unzähligen Botschaften aus dem All und rief die Menschen zur Umkehr auf.
Im Jahr 1999 veröffentlichte Gabriele in dem Zyklus „Der Prophet“ eine Broschüre , die weltweit zum Vorreiter des Umdenkens gegenüber den Tieren wurde: „Tiere klagen – der Prophet klagt an!“ Bald darauf folgte eine weitere Broschüre aus der Reihe „Der Prophet“ mit dem Titel: „Der Mord an den Tieren, ist der Tod der Menschen.“
In eindringlichsten Schilderungen wird der bestialische Umgang der Menschen – insbesondere der Schlächter, der Jäger und der Tierkannibalen – mit den Tieren aufgezeigt und angeprangert. Dort schreibt Gabriele: „Die Katastrophen der Erde sind das Spiegelbild der Katastrophe Mensch.“ In bis dahin nie dagewesener klarer Analyse wird der Urheber der Katastrophen aufgespürt. Es wird aufgezeigt, dass es zu allen Zeiten in erster Linie die Priestermänner waren und sind, die das Töten von Tieren nicht nur zulassen, sondern durch ihren blutigen Opferkult geradezu die Basis geschaffen haben für den unsäglich grausamen Umgang der Menschen mit den Geschöpfen Gottes.
Seit über dreitausend Jahren mahnt und ruft Gott, der Ewige, durch Seine Gottespropheten.
Durch Mose gab Er uns das Gebot „Du sollst nicht töten.“
Durch Jesaja sprach Gott: „Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt, und das Fett eurer Rinder habe Ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist Mir zuwider.“ (Jes. 1,11)
Durch Hosea sprach Gott, der Ewige: „Liebe will Ich, nicht Schlachtopfer; Gotteserkenntnis statt Brandopfer.“ (6,6) Und durch Jeremia: „Eure Brandopfer gefallen Mir nicht, eure Schlachtopfer sind mir nicht angenehm.“
Wenn auch heute der häusliche Grill und die Bratpfanne zum Ersatz für den bluttriefenden Opferaltar der Priestermänner wurden und der Küchentisch als Sezierbank für das Ausweiden von Tierkadavern dient, so ist doch die Basis für diese blutrünstigen Verhaltensweisen zu allen Zeiten von den Priestermännern vorgegeben worden.
„Was ihr einem der Geringsten antut ...“
Was sprach Jesus von Nazareth? „Ich Bin nicht gekommen, die Gesetze aufzuheben, sondern sie zu erfüllen.“ Und Er mahnte uns: „Was ihr einem der Geringsten antut, das habt ihr Mir getan.“ Wer sind denn die Geringsten? Für gewöhnlich denken wir an die in bitterster Armut und Not lebenden Kinder und Menschen, die vor Hunger sterben. Für sie bestehen in der globalisierten Welt kaum Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten. Sie gehören wahrlich zu denen, die aus der Sicht der Reichen, die an überfüllten Tischen sitzen, als gering geschätzt werden.
So mancher denkt außerdem an die Kinder, die den perversen Kinderschänderverbrechern hilflos ausgesetzt sind und unsäglich viel Leid, Not und Gewaltanwendung zu ertragen haben. Auch so mancher Priester sieht in diesen schwächsten Gliedern der Gesellschaft die Weideflächen für seine Gier nach Misshandlung eines dieser sogenannten Geringsten. Sicher gilt auch für sie das Jesuswort: „Was ihr einem der Geringsten antut, das habt ihr Mir angetan.“
Doch blicken wir aus dem Gesetz des Lebens, wie es Gott, der Ewige, uns durch Gabriele nahe bringt, auf diese Aussage, dann erfassen wir, dass alles Leben, alles Sein, den Odem Gottes trägt und infolgedessen ein Teil der großen Schöpfungseinheit ist. Wer den geringsten Baustein der Schöpfung, sei es ein Mensch, ein Tier, eine Pflanze oder auch das Mineralreich, mutwillig schädigt, der vergeht sich an einem der Geringsten und hat es also Ihm angetan, dem Christus Gottes, Der als Mitregent der Schöpfung allgegenwärtiges Sein ist, und somit an allem Anteil hat.
Die finstere Nacht der Jäger
Betrachten wir eine besondere Form der Geringschätzung der Tiere: die Jagd.
Ein Mensch, bei dem man normalerweise davon ausgeht, dass er ausgestattet ist mit Gefühl und Verstand, vertraut auch mit den Geboten Gottes wie „Du sollst nicht töten“, stattet sich selbst aus mit todbringenden Waffen und schleicht im Dunkel der Dämmerung in Wald und Flur, dem Lebensraum der Tiere, umher. Hinterlistig und heimtückisch bricht er ein in den Lebensraum von Rehen, Hasen, Füchsen, Wildschweinen und vielen anderen Lebewesen, um sein blutiges Handwerk zu verrichten. Seine Opfer sind fühlende Wesen, die ein ausgesprochen feines Gespür und sensible Sinne haben, die alles, was sie umgibt, in feinsten Nuancen registrieren. Sie atmen den gleichen Odem wie der Mensch, der heranpirscht, um sie zu ermorden.
Das Verhalten der Tiere ist auf die Gemeinschaft abgestimmt. Sie leben, so weit sie vom Menschen darin nicht gestört werden, in einer sozialen Struktur, die auf Einheit aufgebaut ist. In diese Einheit bricht der Jäger ein. Er pflückt nach seinem Gutdünken einzelne Tiere heraus, spielt Richter über Leben und Tod und kennt seinen eigenen wahren Ursprung nicht. Seine „nächsten Verwandten“, wie sie Iris Radisch nennt, erlegt er. Als hinterlistiger Beutefänger schleicht sich der „Onkel“ Jäger ins Gehölz, legt zur Kirrung Futterstellen an, um zu gegebener Zeit die Zutraulichkeit der Tiere mit dem Todesschuss zu quittieren. Als Rechtfertigung zum Lusttöten wird die Herstellung des Gleichgewichts in der Natur genannt.
Dazu können wir in „Der Prophet: Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen“ folgendes lesen:
„Die Tiere in Wald und Flur sind heimatlos, denn hinterlistige Beutefänger lauern auf die Geschöpfe, um sie zu erlegen. Viele Menschen sind der irrigen Ansicht, sie müssten das Gleichgewicht in der Natur erhalten.“ „Keine Art vermehrt sich ohne Maß und Ziel. Die Populationen werden nicht durch Kampf und Tod von außen begrenzt, sondern durch inneres Maß. Die Jägerei zu diesem Zweck ist nicht nur untauglich, sondern auch vollkommen unnötig.“
Hören wir auch, was dazu Gott, der Ewige, der allweise Schöpfer des Universums, in Seinem Wort, gegeben durch Seine Prophetin und Botschafterin, Gabriele, dazu zu sagen hat: Er sprach:
„Ich Bin der Ausgleich in der gesamten Unendlichkeit und auch in den Naturreichen der Erde. Ich brauche keine gewichtigen Menschen, die glauben, das Gleichgewicht halten zu müssen.“
Was die Jäger an Leid, an Angst und Schmerz in Wald und Flur hineintragen, wird seine Wirkungen zeitigen; es wird auf den Feldern der Ewigkeit im Gesetz von Saat und Ernte sichtbar werden. Denn der Same der Grausamkeit, auch wenn er im Dunkel der Nacht in den Seelenacker eingebracht wird, bringt wiederum Früchte des Grauens hervor, die jedoch der zu ernten hat, der den Samen durch seine lebensvernichtenden Gefühle, Gedanken und Handlungen einbrachte.
Grausamkeit gegenüber Mitgeschöpfen legt die Finsternis der Nacht in die Seele des Urhebers. Aus dieser seelischen Verschattung kommt der Einzelne nur wieder heraus durch den Weg des Erkennens, des Bereuens, Bereinigens und des Nicht-mehr-Tuns sowie der Wiedergutmachung, soweit diese überhaupt noch möglich ist. Die Erkenntnis wird meist erst dann möglich, wenn den Täter Schicksalsschläge treffen, die der Einzelne jedoch, entsprechend jahrhundertelanger kirchlicher Indoktrination mit einem grausamen Gottesbild ausgestattet, als Strafe Gottes deutet. Der Schlächter und Jäger ist nun seiner eigenen seelischen Grausamkeit ausgeliefert, deren Speicherungen nun zu seiner Folter werden. Der Jäger wird in den Seelenbildern zum Gejagten; der Zerfetzer trägt selbst die belastenden Seelenfetzen. In diesen hängt die Speicherung all des Leides, der bitteren Qualen und der Angst, die der gewichtige Mensch einst seinen Mitgeschöpfen angetan hat.
Wie sieht denn das Leid aus, das der Jäger in den Wald und in die Fluren bringt? In der Broschüre „Der Prophet Nr. 16“ von Gabriele lesen wir: „Auf Rehe und Wildschweine schießt der tapfere Waidmann nicht einfach mit Patronen, sondern mit Geschossen, die sich im Inneren der getroffenen Tiere vergrößern bzw. teilen (Expansionsgeschosse) oder verbiegen (Deformationsgeschosse). Warum? Damit aus dem getroffenen Tier möglichst viele ‚Pirschzeichen’ herausgeschlagen werden: Blut, Magen- und Darminhalt, Schnitthaare, Knochensplitter etc. Das soll die Suche nach dem verwundeten, aber noch nicht toten Wild erleichtern. Damit das Wild bei dieser ‚Nachsuche’ nicht immer davonläuft, lässt man es einige Stunden ‚krank’ werden, wie die Jäger sagen. Erst dann stöbert man es auf, um das verendende Tier durch einen Fangschuss endgültig umzubringen. Anstelle dieser Tötungsart gilt auch das Abstechen des Tieres als waidgerecht. Der Großteil des Schalenwildes, z.B. Rehe, Hirsche, Rothirsche, Dammwild, Gemsen, Wildschweine, stirbt auf diese Weise nach stundenlanger Folter. Ist das Tier endlich tot, wird es sofort ‚aufgebrochen’. Die Gedärme und die anderen Innereien werden aus dem noch warmen Körper herausgerissen. Die Handlungsweise des Jägers unterscheidet sich hierbei kaum von der eines blutgierigen Raubtieres, das wir als ‚bestialisch’ zu bezeichnen pflegen.“
Ein kleiner Ausschnitt des Leides, das Nacht für Nacht tausendfach in den Wäldern durch Jäger verursacht wird.
Auf der Skala der Tiertöter könnte man ablesen, wer der Tiertöter in Vorinkarnationen war. Denn wie der Baum fällt, so bleibt er liegen: ein Tiertöter.
Und die, die das Fleisch verzehren, sind die Helfershelfer der Tiertöter.
Wer Tiere quält und tötet,
dient dem Gott der Unterwelt
Denn jeder Mensch, insbesondere in der sogenannten Christenheit, weiß um das Gebot: „Du sollst nicht töten“. Gott, der Ewige, hat all Seinen Geschöpfen das Leben geschenkt. Wer das Töten befürwortet, einerlei, in welcher Form und mit welcher Rechtfertigung, der ist gegen das Leben, und das Leben ist Gott. Aus Gott, dem Ewigen, sind alle reinen Seinsformen entstanden. Aus Ihm ist alles Leben hervorgegangen. Sein Odem belebt alle reinen Formen, alles Leben, denn Er ist das Leben, der Odem, in allem. Wer einem Geschöpf den Odem nimmt, der richtet sich gegen den Lebensspender, den Schöpfergott, den ewigen Geist, der in allem Leben die unvergängliche, ewige Kraft des Seins ist.
Für uns Menschen heißt Leben atmen. Wer kann uns den Atem geben? Welchen Odem hat das Tier, das im Wald hinterhältig erlegt wird? Welcher Odem lebt in dem Tier, das angstvoll seiner Schlachtung entgegensieht, das unter Qualen als Versuchstier leidet und getötet wird? Kein Mensch kann Leben geben, folglich dürfen wir es auch nicht nehmen, also nicht töten.
Mutwilliges Töten ist Mord. Wenn wir ein Lebewesen mutwillig, also vorsätzlich, töten, dann sind wir gegen das Leben, also gegen Gott. Wer sich anmaßt, für seine Zwecke ein Recht zum Töten abzuleiten, der stellt sich gegen das Gebot Gottes, das Er uns durch Mose gab: „Du sollst nicht töten.“ Können die Mächtigen dieser Welt, können Regierungen, können die Kirchenvertreter das Leben, den Odem Gottes, wiedergeben?
Welche Tragweite die Verwerfung dieses einen Gebotes hat, können wir am Zustand dieser Welt ablesen. Wie würde diese Welt, wir würde die Erde, ein wunderbarer Wohnplanet, bestellt sein, wenn dieses eine Gebot „Du sollst nicht töten“ konsequent erfüllt worden wäre? Über 3000 Jahre steht dieses Gebot mahnend vor uns Menschen. Wo stehen wir? Wo stehen die Mächtigen, wo stehen die Völker, wo stehen die Regierungen, wo stehen die Kirchen, vor allem all jene, die sich „christlich“ nennen? Stehen sie in der Erfüllung dieses einen grundlegenden Gebotes? Und wo stehen wir, jeder Einzelne von uns, insbesondere dann, wenn wir unseren Speisezettel ansehen?
Wir leben in einer Gesellschaft, die ihre Zeitrechnung auf die Geburt von Christus abgestimmt hat. Ist es nicht erbärmlich, dass diese Gesellschaft und mit ihr die ganze Menschheit 2000 Jahre nach Christi Geburt am Abgrund steht? Ist Jesus, der Christus, dafür gekommen? Die Erde leidet unter dem menschenverursachten Klimawandel. Hätten sich die Menschen, die dem sogenannten Christentum angehören, seit dem Erdenleben von Jesus, dem Christus, gewandelt, dann würde sich auch das Klima nicht zum Schlechteren wandeln.
Jesus, der Christus, lehrte uns: „Werdet vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“ Jeder Einzelne hätte sich also wandeln müssen, dann hätten wir jetzt nicht den Klimawandel und schon gar nicht die Klimakatastrophe, denn der Mensch wäre nicht zur Katastrophe geworden. Dann wäre auch das Klima unter den Menschen sowie in der Beziehung zu der Natur und den Tieren nicht so katastrophal. Der Mensch ist der Katastrophenverursacher. Warum also klagen viele Menschen Gott an? Weil die Priestermänner mit ihren römischen Dogmen die Ursachen in die Geheimnisse Gottes hinein projizieren, anstatt sich selbst als die kultverbrämten Geheimniskrämer in die Pflicht zu nehmen.
Hätte Gott wirklich Geheimnisse, denen gar Not, Elend, Leid entsprängen, dann wäre ja Jesus, der Christus, ein Lügner gewesen und Seine Lehre, dass wir alle – ohne Ausnahme – einen liebenden himmlischen Vater haben, wäre die reine Blasphemie.
Warum kündete Christus den Tröster an, der uns in alle Wahrheit führt, wenn doch Gott angeblich Geheimnisse hat? Begeht Er Verrat an Seinem himmlischen Vater – oder haben Ihn nicht vielmehr all jene verraten, die von den Geheimnissen Gottes lehren?
Womit hat also die Christenheit, die ihre Zeitrechnung auf Jesus, den Christus, abstellt, diese Zeit gefüllt? Mit einem erfüllten Leben in Seiner Nachfolge?
2000 Jahre sogenannter Christenheit sind gefüllt mit Mord, Plünderung, Vergewaltigung, Ausbeutung, Knechtschaft von Mensch, Natur, Tieren, Pflanzen und der Mineralreiche der Erde, gefüllt mit der Rücksichtslosigkeit und Verdorbenheit, der Aufrüstung und Völkerfeindlichkeit, gefüllt mit Krieg, Folter, Verrohung und Grausamkeit.
Hat sich Jesus, der Christus, geirrt? Nein, Gott ist die Liebe, und die Liebe Gottes kennt keine Grenzen; sie gehört auch den Tieren, der Natur, der ganzen Mutter Erde. Wer Tiere quält, tötet, gleich mordet, die Erde schändet, der hasst Gott. Er dient dem Gott der Unterwelt, der der Gott des Grauens ist. Für den Vollzug seiner Abgötterei hat er Priester eingesetzt, die ihm dienen, indem sie allem Leben die Minderwertigkeit zusprechen, mit der sie sich selber ummantelt haben. Deshalb sprechen sie den Tieren die Seele ab und gehen gegen alles bestialisch vor, was edler, feiner, reiner ist als sie.
Wer Gott hasst, der bekämpft Seine Schöpfung. Er bringt Leid und Entzweiung in alle Lebensbereiche, einschließlich der Natur- und der Tierreiche, gemäß dem Gesetz des Gottes der Unterwelt: „Trenne, binde und herrsche“. Das „Verbinde und sei“, das dem Gesetz Gottes entstammt, ist ihm ein Dorn im Auge – weil es in die Einheit führt, in die Liebe Gottes, die alles umfasst, weil Gott, der Ewige, allumfassende Liebe ist.
Die Offenbarung des Schöpfers durch Gabriele,
Seine Prophetin für unsere Zeit
2000 Jahre nach dem Erdenleben von Jesus, dem Christus, sandte Gott abermals einen großen Gottespropheten – Gabriele –, durch die Er die Menschheit wiederum vor den Folgen ihres Verhaltens warnte. Jesus, der Christus, hat wahr gemacht, was Er uns versprochen hat. Er sandte uns den Geist der Wahrheit, den Tröster, der uns in alle Wahrheit führte und führt. Er ruft jeden Einzelnen. Und abermals lautet Sein Ruf: „Folge Mir“ – also Christus – „nach.“
Die Nachfolge des Gottessohnes ist gefragt, nicht der Kult, nicht die Rituale, nicht die Dogmen und Zeremonien. Denn: Was haben sie gebracht? Der Zustand der Welt ist das Spiegelbild der äußeren Kultreligionen. Übertünchte Fassaden, von außen hübsch anzusehen, innen sind sie „voll Moder und Totengebein“. Die Opferschalen der sogenannten Christenheit sind gleichsam überfüllt vom Totengebein ganzer Völker, Rassen und Nationen, aber auch von Milliarden Tierleibern, denen, statt Schutz und Fürsorge, Grausamkeit und Zerstörung entgegengebracht wurden und werden.
Deshalb ist es höchste Zeit, zu sagen „Schluss damit!“
In eindringlichsten Worten mahnte der Schöpfer durch Gabriele schon am 27. Februar 2001; der Schöpfer sprach durch das Prophetische Wort:
ICH BIN der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Ich Bin der Gott aller wahren Propheten.
Ich, GOTT, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durch Meine Prophetin und Botschafterin und richte sie an die Menschheit.
Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!
Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.
Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!
Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen, zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.
Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen.
Mein Wort ist gesprochen. Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen. Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden!
Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.
Es ist genug! Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist.
ICH BIN der ICH BIN, immer Derselbe, gestern, heute und morgen, in alle Ewigkeit.
Das Leid der Tiere ist das Grab der Menschen
Freitag, Oktober 08, 2010
"C" wie ZollitschDer Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, will Politikern sagen, was "christlich" ist. CDU und CSU berieten am 27.9.2010 auf einer zweistündigen Veranstaltung, die sie als "Kongress" mit dem Titel "Das C ist unser Programm" angekündigt hatten, was christliche Politik sei. Als kirchlicher Hirte der politischen Schafe erschien der Erzbischof. Was christlich sei, könne die CDU/CSU nicht als "interne Angelegenheit betrachten", so der Oberpriester aus Freiburg. Sie müssten sich "einer externen Prüfung aussetzen". Für seine eigene Institution hatte er eine solche "Außenprüfung" vor kurzem allerdings noch abgelehnt, als die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt eine gerichtliche Überprüfung des kirchlichen Etiketts "christlich" verlangten (vgl. www.christus-oder-kirche.de). Jetzt räumte er gegenüber den kirchlichen Helfershelfern in der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages ein, dass sich auch die Kirche fragen lassen müsse, ob sie den Politikern immer die notwendige christliche Orientierung gäbe. Da hat er wohl recht: Man denke nur an die höchst unchristlichen Verbrechen in den Massentierställen und Tierversuchslabors unserer Tage. Die Kirche hat durch ihre jahrhundertelange Tierverachtung diese Barbarei moralisch vorbereitet und billigt sie weiterhin. Was würde Jesus von Nazareth dazu wohl sagen? Oder man denke an die Verbrechen der kirchlichen Kinderschänder, die jahrzehntelang von Zollitsch und seinesgleichen vertuscht wurden. Was sagte Jesus von Nazareth dazu? "Wer Ärgernis gibt einem dieser Kleinen, die an Mich glauben, dem wäre besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist." (Mt.18,6) Wer so viel Mühlsteine am Hals hat wie die katholische Institution, kann den Politikern, die sich in ihrem Parteinamen dem C verschrieben haben, kaum weiterhelfen. Sie haben unter langjährigem kirchlichen Beistand das Christliche längst verloren – durch eine heillose Steuerpolitik zu Lasten der Armen, durch unchristliche Militäreinsätze in Afghanistan und durch eine naturvergessene Umweltpolitik, um nur einige Beispiele zu nennen. Insofern war der "Wertekongress", den sie unter dem "C" einberufen hatten, eher eine Versammlung von Etikettenschwindlern. |
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