Warum gibt es in der Welt so viel Unfrieden? Warum gibt es in dieser Welt so viel Unfrieden? Warum die Kriege, die Zerstörung weltweit? Wer hat den Menschen die unterschiedlichen und vielfältigen Religionskulte aufgepfropft? Es war stets die Priestergilde der jeweiligen Religionen, die sich ihre Götter geschaffen hatten. Diese standen einander feindselig gegenüber; sie schätzten nicht den Gott der Liebe, der Freiheit, der Einheit, des Friedens, den einen Gott, den uns Jesus von Nazareth lehrte.
Montag, August 05, 2013
Donnerstag, August 01, 2013
Das Mädchen welches für 6 Min. die Welt zum Schweigen brachte - Severn S...
Paula van Ackers Hallo, mein Name ist Severn Suzuki, ich spreche im Namen des E.C.O., der „Environmental Children's Organisation”. Wir sind eine Gruppe von 12- bis 13-Jährigen aus Kanada, die versuchen, eine Veränderung herbeizuführen: Vanessa Suttie, Morgan Geisler, Michelle Quigg und ich.
Wir haben das gesamte Geld selbst aufgebracht, das nötig war, um die 6000 Meilen hierher zu reisen und Euch Erwachsenen zu sagen, dass Ihr Eure Lebensweise ändern müsst.
Das, was ich hier sage, meine ich Wort für Wort. Ich kämpfe für meine Zukunft.
Meine Zukunft zu verlieren ist nicht dasselbe, wie eine Wahl oder ein paar Punkte im Aktiengeschäft zu verlieren. Ich bin hier, um im Namen aller zukünftigen Generationen zu sprechen. Ich bin hier, um im Namen der hungernden Kinder dieser Welt zu sprechen, deren Schreie ungehört verhallen. Ich bin hier, um für die zahllosen Tiere zu sprechen, die überall auf diesem Planeten sterben, weil es für sie keinen Platz mehr gibt. Wir können es uns nicht mehr leisten, nicht gehört zu werden.
Ich habe Angst davor in die Sonne zu gehen wegen der Ozonlöcher. Ich habe Angst die Luft einzuatmen, weil ich nicht weiß, welche Chemikalien darin vorkommen. Früher in Vancouver ging ich mit meinem Vater fischen, bis wir dann vor wenigen Jahren Fische fingen, die voller Krebs waren. Und jetzt hören wir von Tieren und Pflanzen, die tagtäglich aussterben – für immer verschwinden. In meinem Leben habe ich davon geträumt, Herden wilder Tiere, Dschungel und Regenwälder voller Vögel und Schmetterlinge zu sehen, doch jetzt frage ich mich, ob das alles für meine Kinder überhaupt noch existieren wird.
Musstet Ihr Euch über solche Sachen Gedanken machen, als Ihr in meinem Alter wart? All dies geschieht vor unseren Augen und dennoch handeln wir, als ob wir noch alle Zeit der Welt hätten und für alles Lösungen. Ich bin nur ein Kind und ich habe nicht all die Lösungen, aber ich möchte, dass Ihr erkennt, dass auch Ihr sie nicht habt!
Ihr wisst nicht, wie Ihr die Löcher in unserer Ozonschicht schließen könnt. Ihr wisst nicht, wie man Lachs in einen toten Fluss zurück bringen kann. Ihr wisst nicht, wie man ein ausgestorbenes Tier wieder ins Leben bringen kann.
Und Ihr könnt uns die Wälder nicht zurückgeben, die einmal da waren, wo nun Wüste ist. Wenn Ihr nicht wisst, wie Ihr all dies rückgängig machen könnt, dann hört damit bitte auf, es zu erstören! Hier mögen Sie zwar Delegierte Ihrer Regierungen sein, Geschäftsleute, Organisatoren, Reporter oder Politiker, aber in Wirklichkeit sind Sie Mütter und Väter, Brüder und Schwestern, Tanten und Onkel – und Sie alle waren einmal Kinder wie wir!
Ich bin nur ein Kind und dennoch weiß ich, dass wir alle Teil einer Familie von fünf Milliarden sind, ja tatsächlich von 30 Millionen Arten, und wir alle teilen dieselbe Luft, dasselbe Wasser und denselben Boden – daran werden weder Grenzen noch Regierungen je etwas ändern.
Ich bin nur ein Kind und doch weiß ich, dass wir alle in einem Boot sitzen und als eine einzige Welt auf ein einziges Ziel hin handeln ollten. In meinem Ärger bin ich nicht blind und trotz meiner Furcht habe ich keine Angst, der Welt zu sagen, wie ich mich fühle. In meinem Land produzieren wir so viel Abfall, wir kaufen und werfen weg, kaufen und werfen weg – und dennoch wollen die nördlichen Länder nicht mit den Armen teilen. Selbst wenn wir mehr als genug haben, haben wir Angst davor, etwas von unserem Wohlstand zu verlieren, fürchten uns davor zu teilen.
In Kanada leben wir ein privilegiertes Leben mit Essen im Überfluss, Wasser und einem Dach über dem Kopf. Wir haben Uhren, Fahrräder, Computer und Fernseher. Vor zwei Tagen waren wir echt geschockt, als wir etwas Zeit mit den Straßenkindern hier in Brasilien verbrachten. Eines dieser Kinder sagte zu uns: „Ich wollte ich wäre reich, denn dann würde ich all den Straßenkindern Essen, Kleider, Medikamente, ein Dach über dem Kopf, Liebe und Zuneigung schenken." Wenn ein Straßenkind, das gar nichts hat, bereit wäre, zu teilen, warum sind wir, die wir doch alles haben, immer noch so gierig?
Ich kann nicht aufhören daran zu denken, dass diese Kinder in meinem Alter sind, dass es einen unglaublichen Unterschied macht, wo man geboren wird, und dass auch ich eines dieser Kinder sein könnte, die in den Favelas von Rio leben.
Ich könnte auch ein hungerndes Kind in Somalia sein, ein Kriegsopfer im Mittleren Osten oder ein Bettler in Indien. Ich bin nur ein Kind und doch weiß ich, was für ein wundervoller Ort diese Erde sein könnte, wenn all das Geld, das in Kriege gesteckt wird, dafür verwendet würde, die Armut zu beenden und Lösungen für unsere Umweltprobleme zu finden.
In der Schule, ja selbst im Kindergarten, bringt Ihr uns bei, wie wir uns in der Welt verhalten sollen. Ihr lehrt uns: nicht mit anderen zu kämpfen, gemeinsame Lösungen zu finden, andere zu respektieren, unseren Müll wegzuräumen, andere Lebewesen nicht zu verletzen, zu teilen – nicht gierig zu sein. Warum um alles in der Welt tut Ihr genau diese Dinge, die Ihr uns lehrt, nicht zu tun?
Vergesst nicht, warum Ihr solche Konferenzen besucht und für wen Ihr das tut – wir sind Eure Kinder. Ihr entscheidet, in was für einer Welt wir aufwachsen werden. Eltern sollten ihre Kinder beruhigen können, indem sie sagen „alles wird gut", „wir tun unser Bestes" und „das ist nicht das Ende der Welt". Ich denke jedoch nicht, dass Ihr das weiterhin zu uns sagen könnt. Stehen wir denn überhaupt noch auf Eurer Prioritätenliste?
Mein Vater sagt immer: „Du bist das was Du tust, nicht das was Du sagst". Nun, was Ihr tut, bringt mich in der Nacht zum Weinen. Ihr Erwachsenen sagt, dass Ihr uns liebt. Ich fordere Euch auf – bitte zeigt uns dies auch in Euren Handlungen!
Danke fürs Zuhören.
Donnerstag, Juli 11, 2013
Montag, Mai 06, 2013
Samstag, April 06, 2013
Laguna Blanca (German Subtitles)
- APR2013
- Geschrieben von REDAKTION

Dass Bio-Landbau gut für Boden, Luft und Wasser ist, weiss man schon lange.
Samstag, Februar 16, 2013
Donnerstag, Februar 14, 2013
Samstag, Januar 26, 2013
Donnerstag, Januar 03, 2013
Dienstag, Dezember 04, 2012
Unterm Strich: Ihr Schweinelein kommet | Kultur - Berliner Zeitung
Unterm Strich: Ihr Schweinelein kommet | Kultur - Berliner Zeitung
Ein Schweineleben ohne Wiese, ohne Wühlen und handbreit in der eigenen Scheiße: Das bringt die Engel zum Weinen.
Foto: dpa
Foto: dpa
Dienstag, November 27, 2012
ARD Mediathek: Reportage / Dokumentation - Die Story im Ersten: Gott hat hohe Nebenkosten - Montag, 26.11.2012 | Das Erste
ARD Mediathek: Reportage / Dokumentation - Die Story im Ersten: Gott hat hohe Nebenkosten - Montag, 26.11.2012 | Das Erste
Bernadette K. wurde als Leiterin eines katholischen Kindergartens entlassen, weil sie sich von ihrem Mann trennte und zu einem neuen Partner zog. Ehebruch. Ein Verstoß gegen die Loyalität zur ihrem Arbeitgeber, hatte die Kirche entschieden und ihr gekündigt. Wie Bernadette K. arbeiten weit über eine Million Menschen in sozialen Einrichtungen für die Kirchen - in Kindergärten, Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen. Sie alle unterliegen einem besonderen Arbeitsrecht.
Bernadette K. wurde als Leiterin eines katholischen Kindergartens entlassen, weil sie sich von ihrem Mann trennte und zu einem neuen Partner zog. Ehebruch. Ein Verstoß gegen die Loyalität zur ihrem Arbeitgeber, hatte die Kirche entschieden und ihr gekündigt. Wie Bernadette K. arbeiten weit über eine Million Menschen in sozialen Einrichtungen für die Kirchen - in Kindergärten, Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen. Sie alle unterliegen einem besonderen Arbeitsrecht.
Donnerstag, November 22, 2012
AAERAA: DER INSZENIERTE HUNGER
AAERAA: DER INSZENIERTE HUNGER: Der inszenierte Hunger ist eine Dokumentation von Jihan El-Tahir über Getreidehilfslieferungen aus Europa und USA nach Zambia. Inhalt: "Se...
Donnerstag, November 01, 2012
Jenseitsberichte: Was manche Menschen nach dem Tod erleben - Nachrichten Wissenschaft - DIE WELT
Jenseitsberichte: Was manche Menschen nach dem Tod erleben - Nachrichten Wissenschaft - DIE WELT
Was manche Menschen nach dem Tod erleben
Menschen, die klinisch tot waren, berichten manchmal von Out-of-Body-Erfahrungen: Das mag für viele nach Hokuspokus klingen - für den Mediziner Walter van Laack ist es ein unwiderlegbares Phänomen.
Foto: HR Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten häufig von einem Tunnel, an dessen Ende helles, nicht blendendes Licht scheint. Physiker kennen solche Tunneleffekte aus dem Weltall: Bewegt sich ein Objekt mit Lichtgeschwindigkeit, bündeln sich die Lichtstrahlen von vorn so, dass die Seiten dunkel erscheinen. Auch andere seriöse Wissenschaftler gehen davon aus, dass das unsterbliche Bewusstsein genauso wie Raum, Zeit, Materie und Energie ein Grundelement der Welt ist
Mittwoch, Oktober 31, 2012
(1) 500 Jahre Luther sind genug - die kritische Seite zum Reformationsjubiläum
(1) 500 Jahre Luther sind genug - die kritische Seite zum Reformationsjubiläum
Wer Luther weiter verehrt, ehrt einen Mann, der für Totschlag, Ausgrenzung und Intoleranz steht
Samstag, Oktober 20, 2012
Donnerstag, Oktober 18, 2012
VEGETARIER - GOTTLOSE KETZER?
VEGETARIER - GOTTLOSE KETZER?
Für die Tiere,
unsere Mitgeschöpfe aus Gottes Hand
Übermäßiger Fleischkonsum, das zeigt sich in unseren Tagen mehr und mehr, ist ein schwerwiegendes Problem: Dem Menschen bringt er Übergewicht, Herzerkrankungen und weitere Krankheiten. Den Tieren bereitet er unsägliche Quälereien in der Massentierhaltung und einen grausamen Tod im Schlachthof. Zurück bleiben abgeholzte Regenwälder, vergiftete Böden und Gewässer – und ein Planet Erde, der direkt in die Klimakatastrophe getrieben wird.
Wer hat uns das eingebrockt? Die Jäger? Die Metzger? Die Industriebosse? Die gierigen Verbraucher? Alle zusammen? Wer den Blick schärft, der findet den Berufsstand, der schon vor Jahrhunderten den Grundstein für die brutale Missachtung des Lebens gelegt hat – und diese „Tradition“ bis heute hoch hält...
Wer dabei nicht mitmacht, gilt bis heute als "gottloser Ketzer".
Für die Tiere,
unsere Mitgeschöpfe aus Gottes Hand
Übermäßiger Fleischkonsum, das zeigt sich in unseren Tagen mehr und mehr, ist ein schwerwiegendes Problem: Dem Menschen bringt er Übergewicht, Herzerkrankungen und weitere Krankheiten. Den Tieren bereitet er unsägliche Quälereien in der Massentierhaltung und einen grausamen Tod im Schlachthof. Zurück bleiben abgeholzte Regenwälder, vergiftete Böden und Gewässer – und ein Planet Erde, der direkt in die Klimakatastrophe getrieben wird.
Wer hat uns das eingebrockt? Die Jäger? Die Metzger? Die Industriebosse? Die gierigen Verbraucher? Alle zusammen? Wer den Blick schärft, der findet den Berufsstand, der schon vor Jahrhunderten den Grundstein für die brutale Missachtung des Lebens gelegt hat – und diese „Tradition“ bis heute hoch hält...
Wer dabei nicht mitmacht, gilt bis heute als "gottloser Ketzer".
Dienstag, Oktober 09, 2012
Vor Gott und den Menschen … - West ART - Talk - WDR Fernsehen
Vor Gott und den Menschen … - West ART - Talk - WDR Fernsehen
Sie können nicht ohne einander und geraten doch oft in Konflikt: der Staat und die Religion. In Deutschland ist das komplizierte Verhältnis in der Verfassung geregelt. Sie schützt die Religionsfreiheit und verpflichtet den Staat zu weltanschaulicher Neutralität. Die Trennung von Kirche und Staat lässt aber Spielraum für Kooperationen und konkrete Vereinbarungen - zum Beispiel beim Religionsunterricht oder bei der Wahrnehmung sozialer Aufgaben.
Sie können nicht ohne einander und geraten doch oft in Konflikt: der Staat und die Religion. In Deutschland ist das komplizierte Verhältnis in der Verfassung geregelt. Sie schützt die Religionsfreiheit und verpflichtet den Staat zu weltanschaulicher Neutralität. Die Trennung von Kirche und Staat lässt aber Spielraum für Kooperationen und konkrete Vereinbarungen - zum Beispiel beim Religionsunterricht oder bei der Wahrnehmung sozialer Aufgaben.
Samstag, September 29, 2012
Psychologie und Ernährung - Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden - Wissen - sueddeutsche.de
Psychologie und Ernährung - Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden - Wissen - sueddeutsche.de
Psychologie und Ernährung - Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden
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