Warum gibt es in der Welt so viel Unfrieden? Warum gibt es in dieser Welt so viel Unfrieden? Warum die Kriege, die Zerstörung weltweit? Wer hat den Menschen die unterschiedlichen und vielfältigen Religionskulte aufgepfropft? Es war stets die Priestergilde der jeweiligen Religionen, die sich ihre Götter geschaffen hatten. Diese standen einander feindselig gegenüber; sie schätzten nicht den Gott der Liebe, der Freiheit, der Einheit, des Friedens, den einen Gott, den uns Jesus von Nazareth lehrte.
Mittwoch, Oktober 25, 2017
Dienstag, August 08, 2017
Donnerstag, Juli 06, 2017
Samstag, März 18, 2017
Sonntag, März 27, 2016
Liobani-Schule zur höheren Ethik und Moral - Radio Universelles Leben
Liobani-Schule zur höheren Ethik und Moral - Radio Universelles Leben

In den Sendungen der Liobani-Schule lernen Kinder u. a. die Lebenshilfe:
„Was du nicht willst, dass man dir tu´, das füg´ auch keinem anderen
zu“ gegenüber Menschen, Tieren und Natur einzuüben. Die Liobani-Schule
beinhaltet ganz praktische Lernhilfen: Wie können wir z.B. richtig mit
unseren Mitmenschen umgehen? Darüber hinaus erfahren die Kinder von der
ewigen Heimat, hören Erzählungen von Naturwesen, von Engeln und von
Gott, unserem liebenden Vater, und Seiner Schöpfung.
In den Sendungen der Liobani-Schule lernen Kinder u. a. die Lebenshilfe:
„Was du nicht willst, dass man dir tu´, das füg´ auch keinem anderen
zu“ gegenüber Menschen, Tieren und Natur einzuüben. Die Liobani-Schule
beinhaltet ganz praktische Lernhilfen: Wie können wir z.B. richtig mit
unseren Mitmenschen umgehen? Darüber hinaus erfahren die Kinder von der
ewigen Heimat, hören Erzählungen von Naturwesen, von Engeln und von
Gott, unserem liebenden Vater, und Seiner Schöpfung.
Sonntag, Februar 28, 2016
Nachruhm, von Manfred Kyber – DER FREIE GEIST
Nachruhm, von Manfred Kyber – DER FREIE GEIST
Nachruhm, von Manfred Kyber
Der Schrifsteller Manfred Kyber (1880-1933) erzählt: Ein hoch angesehener Wissenschaftler, ein Medizinalrat der Universität, der sein Leben der medizinischen Forschung widmete, eine Exzellenz, ist verstorben. Seine katholische Beerdigung ist ein monumentales Ereignis: Alles, was Rang und Namen hat, Prominente aus Staat, Kirche und Universität, sind versammelt, um dem “großen Geist” die letzte Ehre zu erweisen. Und der Kirchenchor singt: “Wie wird’s sein, wie wird’s sein, wenn wir ziehn in Salem ein, in die Stadt der goldnen Gassen?”, ins Paradies. Die Grabreden sind ergreifend und fast überdimensional, die Nachrufe voller Lob und Ehre für das große Vorbild, für eine Säule der Menschheit. Für immer werde sein Ruhm und Nachruhm auf der Erde weiterwirken. Denn es gilt: “Ihre Werken folgen ihnen nach.”
Der Tote stand die ganze Zeit als Seele daneben. Doch wie geht es nun für ihn weiter? Öffnet sich jetzt wirklich das Paradies? Der Forscher hat Angst. Ein ernster und trauriger Engel tritt ihm bald entgegen und führt ihn in sein “Paradies”. Er geleitet ihn zu unzählig wimmernden Tiere, die am Boden kauern, Hunde, Katzen, Affen, gequält und verstümmelt. Es stimmt also: “Ihre Werke folgen ihnen nach”. In schrecklichen Tierversuchen hatte der Mediziner die Geschöpfe Gottes grausam zugerichtet.
Doch was ist mit der Forschung, dem Fortschritt der Wissenschaft? Der Engel zeigt ihm einen Narr, der an einem Kartenhaus baut, das immer wieder in sich zusammen fällt. Das ist es, sonst nichts. Der hoch gerühmte Wissenschaftler erfährt, was ihn wirklich antrieb, seine Taten zu vollbringen, was er damit zu verbergen versuchte und wer er tatsächlich war und ist, ohne Maske. Und leise klingt von ferne noch der Kichenchor: “Wie wird´sein, wie wird´s sein, wenn wir zieh´in Salem ein?” … Hören Sie hier die Lesung der ganzen Geschichte von Manfred Kyber.
Der Tote stand die ganze Zeit als Seele daneben. Doch wie geht es nun für ihn weiter? Öffnet sich jetzt wirklich das Paradies? Der Forscher hat Angst. Ein ernster und trauriger Engel tritt ihm bald entgegen und führt ihn in sein “Paradies”. Er geleitet ihn zu unzählig wimmernden Tiere, die am Boden kauern, Hunde, Katzen, Affen, gequält und verstümmelt. Es stimmt also: “Ihre Werke folgen ihnen nach”. In schrecklichen Tierversuchen hatte der Mediziner die Geschöpfe Gottes grausam zugerichtet.
Doch was ist mit der Forschung, dem Fortschritt der Wissenschaft? Der Engel zeigt ihm einen Narr, der an einem Kartenhaus baut, das immer wieder in sich zusammen fällt. Das ist es, sonst nichts. Der hoch gerühmte Wissenschaftler erfährt, was ihn wirklich antrieb, seine Taten zu vollbringen, was er damit zu verbergen versuchte und wer er tatsächlich war und ist, ohne Maske. Und leise klingt von ferne noch der Kichenchor: “Wie wird´sein, wie wird´s sein, wenn wir zieh´in Salem ein?” … Hören Sie hier die Lesung der ganzen Geschichte von Manfred Kyber.
Mittwoch, Dezember 02, 2015
Donnerstag, Oktober 08, 2015
Sonntag, September 20, 2015
Die Kriege, die Flüchtlinge – Ist das der Beginn einer Völkerwanderung? | Der Theologe
Die Kriege, die Flüchtlinge – Ist das der Beginn einer Völkerwanderung? | Der Theologe
Flüchtlingsströme
aus vielen Ländern weiteten sich zuletzt immer mehr aus. Ist dies der
Beginn einer Völkerwanderung?. Ein neuer Schub wurde zuletzt weltweit
ausgelöst durch Willkommensbotschaften von deutschen Politikern,
Deutschland würde auch 2016 wieder die Aufnahme Hunderttausender
"schaffen", es gebe bei Asylanträgen "keine Obergrenze" usw. Ein
weiterer Auslöser waren Fernsehbildern z. B. vom Münchner Hauptbahnhof,
wie Flüchtlingen in Deutschland willkommen geheißen und beschenkt
wurden, die man z. B. auch in Afrika am Fernsehschirm sah (ntv.de zeigt ein Beispiel eines jungen Mannes aus Mali; 19.9.2015).
aus vielen Ländern weiteten sich zuletzt immer mehr aus. Ist dies der
Beginn einer Völkerwanderung?. Ein neuer Schub wurde zuletzt weltweit
ausgelöst durch Willkommensbotschaften von deutschen Politikern,
Deutschland würde auch 2016 wieder die Aufnahme Hunderttausender
"schaffen", es gebe bei Asylanträgen "keine Obergrenze" usw. Ein
weiterer Auslöser waren Fernsehbildern z. B. vom Münchner Hauptbahnhof,
wie Flüchtlingen in Deutschland willkommen geheißen und beschenkt
wurden, die man z. B. auch in Afrika am Fernsehschirm sah (ntv.de zeigt ein Beispiel eines jungen Mannes aus Mali; 19.9.2015).
Die "reiche" und die "arme" Welt beginnen sich zu vermischen............................................
Montag, Dezember 29, 2014
Dienstag, November 04, 2014
AAERAA: HUNGER! DURST!
AAERAA: HUNGER! DURST!: Auf unserem Planeten müsste kein Kind verhungern oder verdursten, wenn wir alles richtig machen. Eine optimistische Vision, die Claus Kl...
Mittwoch, Juli 23, 2014
Freitag, Mai 16, 2014
Religion - Die Sehnsucht nach Spiritualität
Religion - Die Sehnsucht nach Spiritualität
so Professor Detlef Pollack, Religionssoziologe an der
Universität Münster in seinem Eröffnungsreferat auf der Kölner Tagung.
Nach wie vor ist ein Großteil der Menschen der Meinung, dass das
Christentum positive Einflüsse auf unsere Gesellschaft habe.............
Die Mitgliederzahlen der Kirchen sind in
Deutschland seit Jahren rückläufig, auch wenn das allgemeine Interesse
an Spiritualität steigt. In Köln haben Experten nun darüber diskutiert,
wie sich dieser Widerspruch erklären lässt und welche Rolle Religion in
der Moderne noch spielt.
"Das Christentum als Religionsgemeinschaft findet breite Sympathie, aber das ist ein verdünntes Christentum",Deutschland seit Jahren rückläufig, auch wenn das allgemeine Interesse
an Spiritualität steigt. In Köln haben Experten nun darüber diskutiert,
wie sich dieser Widerspruch erklären lässt und welche Rolle Religion in
der Moderne noch spielt.
so Professor Detlef Pollack, Religionssoziologe an der
Universität Münster in seinem Eröffnungsreferat auf der Kölner Tagung.
Nach wie vor ist ein Großteil der Menschen der Meinung, dass das
Christentum positive Einflüsse auf unsere Gesellschaft habe.............
Montag, Januar 20, 2014
Mittwoch, Januar 08, 2014
Sonntag, Dezember 01, 2013
Home 2009 Deutsch
Home 2009 Deutsch
Die Goodplanet Stiftung : http://www.goodplanet.org/en
Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.
Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen ; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.
Damit der Film die größt-mögliche Verbreitung erhält, muss er um sonst sein ; unser Sponsor, die PPR Gruppe hat dies ermöglicht. EuropaCorp, der den Vertrieb sicherstellt, hat sich bereiterklärt, keinen Gewinn aus HOME erwirtschaften zu wollen, weil der Film nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angelegt ist.
Ich hätte gerne, dass HOME auch Ihr Film wird. Verteilen Sie ihn weiter. Und handeln Sie.
Yann Arthus-Bertrand.
PPR ist stolz HOME zu unterstützen
http://www.ppr.com
Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.
Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen ; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.
Damit der Film die größt-mögliche Verbreitung erhält, muss er um sonst sein ; unser Sponsor, die PPR Gruppe hat dies ermöglicht. EuropaCorp, der den Vertrieb sicherstellt, hat sich bereiterklärt, keinen Gewinn aus HOME erwirtschaften zu wollen, weil der Film nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angelegt ist.
Ich hätte gerne, dass HOME auch Ihr Film wird. Verteilen Sie ihn weiter. Und handeln Sie.
Yann Arthus-Bertrand.
PPR ist stolz HOME zu unterstützen
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- Beitritt am 17.02.2009
Mittwoch, November 06, 2013
Warum zahlt nicht Kardinal Meisner?
Warum zahlt nicht Kardinal Meisner?
Für Bundeswehropfer in Kundus:
Warum zahlt nicht Kardinal Meisner?
„Eigentlich müsste Kardinal Meisner aus Köln den Opfern der Bundeswehr in Kundus die geforderten Entschädigungen bezahlen. Denn er hat schließlich behauptet: ‚In betenden Händen ist die Waffe vor Missbrauch sicher.’“ So der Vorschlag von Dieter Potzel, Sprecher der kirchenkritischen Organisation Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, zum Kundus-Prozess in Bonn. „Der damalige Verteidigungsminister, der Katholik Franz Josef Jung, hat sich offenbar ebenso darauf verlassen wie der Oberst Klein, der am 4. September 2009 den Befehl zur Bombardierung der zwei Tanklaster vor Kundus gab. Offensichtlich eine todbringende Täuschung.“
In jener Nacht waren 137 afghanische Zivilisten ums Leben gekommen, als ein US-Bomberpilot auf Anforderung der Bundeswehr zwei Bomben auf liegen gebliebene Tanklastwagen fallen ließ, aus denen sich Dorfbewohner mit Benzin zu vorsorgen versuchten. 91 Frauen wurden in wenigen Augenblicken zu Witwen und 163 Kinder zu Waisen. Der Bomberpilot hatte zuvor mehrfach angefragt, ob er die anwesenden Personen nicht zuvor warnen sollte. Dies wurde jedoch verweigert. Nun fordern zwei Familien von Getöteten vor dem Landgericht Bonn von der Bundeswehr Entschädigung. Der verantwortliche Oberst wurde von Minister Jung und Bundeskanzlerin Merkel zunächst gedeckt, 2013 sogar zum Brigadegeneral befördert.
„Minister Jung hatte wenige Monate zuvor noch behauptet, die Bundeswehr agiere in Afghanistan ‚im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen’, wie es im Grundgesetz heißt“, so Potzel weiter. Offenbar habe er sich als Katholik auf die Worte Kardinal Meisners aus Köln verlassen, der am 30.1.1996 im Kölner Dom vor Bundeswehr-Soldaten erklärte: „Einem Gott lobenden Soldaten kann man guten Gewissens Verantwortung über Leben und Tod anderer übertragen ... In betenden Händen ist die Waffe vor Missbrauch sicher“.
„Das Vermögen des Erzbistums Köln wird, wie tagesschau.de am 21.10.2013 meldete, auf bis zu drei Milliarden Euro geschätzt. Es wäre also nur recht und billig, wenn der Kardinal seinen Irrtum wenigstens jetzt öffentlich eingestehen und für die Opfer von Kundus die Entschädigung übernehmen würde“, so der lutherische Theologe und ehemalige Pfarrer Dieter Potzel. Außerdem sei es längst überfällig, dass die Parteien, die seit 2005 die Verteidigungsminister für den längsten Krieg seit der Einigung Deutschlands 1871 führen, das „C“ aus ihren Namen streichen. „Der Pazifist Jesus von Nazareth war gegen jede Gewalt. Er wusste, dass man mit Gewalt niemals Frieden schaffen kann. Im Gegensatz dazu lässt man von Regierungsseite seit Jahrzehnten Waffen in Krisenstaaten und Diktaturen liefern und machte so die deutsche Waffenindustrie zum drittgrößten Waffenexporteur der Erde. Wer so handelt, der sollte sich dafür nicht auch noch auf Gott und schon gar nicht auf Christus berufen, und vor allem sollte er sich nicht länger als ‚christlich’ bezeichnen. Deshalb sammeln die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt weiter Unterschriften: Keine Waffenexporte im Namen von Christus! CDU/CSU – streicht das ‚C’!“
Warum zahlt nicht Kardinal Meisner?
„Eigentlich müsste Kardinal Meisner aus Köln den Opfern der Bundeswehr in Kundus die geforderten Entschädigungen bezahlen. Denn er hat schließlich behauptet: ‚In betenden Händen ist die Waffe vor Missbrauch sicher.’“ So der Vorschlag von Dieter Potzel, Sprecher der kirchenkritischen Organisation Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, zum Kundus-Prozess in Bonn. „Der damalige Verteidigungsminister, der Katholik Franz Josef Jung, hat sich offenbar ebenso darauf verlassen wie der Oberst Klein, der am 4. September 2009 den Befehl zur Bombardierung der zwei Tanklaster vor Kundus gab. Offensichtlich eine todbringende Täuschung.“
In jener Nacht waren 137 afghanische Zivilisten ums Leben gekommen, als ein US-Bomberpilot auf Anforderung der Bundeswehr zwei Bomben auf liegen gebliebene Tanklastwagen fallen ließ, aus denen sich Dorfbewohner mit Benzin zu vorsorgen versuchten. 91 Frauen wurden in wenigen Augenblicken zu Witwen und 163 Kinder zu Waisen. Der Bomberpilot hatte zuvor mehrfach angefragt, ob er die anwesenden Personen nicht zuvor warnen sollte. Dies wurde jedoch verweigert. Nun fordern zwei Familien von Getöteten vor dem Landgericht Bonn von der Bundeswehr Entschädigung. Der verantwortliche Oberst wurde von Minister Jung und Bundeskanzlerin Merkel zunächst gedeckt, 2013 sogar zum Brigadegeneral befördert.
„Minister Jung hatte wenige Monate zuvor noch behauptet, die Bundeswehr agiere in Afghanistan ‚im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen’, wie es im Grundgesetz heißt“, so Potzel weiter. Offenbar habe er sich als Katholik auf die Worte Kardinal Meisners aus Köln verlassen, der am 30.1.1996 im Kölner Dom vor Bundeswehr-Soldaten erklärte: „Einem Gott lobenden Soldaten kann man guten Gewissens Verantwortung über Leben und Tod anderer übertragen ... In betenden Händen ist die Waffe vor Missbrauch sicher“.
„Das Vermögen des Erzbistums Köln wird, wie tagesschau.de am 21.10.2013 meldete, auf bis zu drei Milliarden Euro geschätzt. Es wäre also nur recht und billig, wenn der Kardinal seinen Irrtum wenigstens jetzt öffentlich eingestehen und für die Opfer von Kundus die Entschädigung übernehmen würde“, so der lutherische Theologe und ehemalige Pfarrer Dieter Potzel. Außerdem sei es längst überfällig, dass die Parteien, die seit 2005 die Verteidigungsminister für den längsten Krieg seit der Einigung Deutschlands 1871 führen, das „C“ aus ihren Namen streichen. „Der Pazifist Jesus von Nazareth war gegen jede Gewalt. Er wusste, dass man mit Gewalt niemals Frieden schaffen kann. Im Gegensatz dazu lässt man von Regierungsseite seit Jahrzehnten Waffen in Krisenstaaten und Diktaturen liefern und machte so die deutsche Waffenindustrie zum drittgrößten Waffenexporteur der Erde. Wer so handelt, der sollte sich dafür nicht auch noch auf Gott und schon gar nicht auf Christus berufen, und vor allem sollte er sich nicht länger als ‚christlich’ bezeichnen. Deshalb sammeln die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt weiter Unterschriften: Keine Waffenexporte im Namen von Christus! CDU/CSU – streicht das ‚C’!“
Montag, Oktober 28, 2013
Bundeswehr probt Einsatz gegen Volksaufstand
Bundeswehr probt Einsatz gegen Volksaufstand
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Ulla Jelpke, Paul Schäfer (Köln), Jan van Aken, Heidrun Dittrich,
Annette Groth, Inge Höger, Andrej Hunko, Thomas Nord, Frank Tempel, Kathrin
Vogler, Katrin Werner und der Fraktion DIE LINKE.
Aufbau und Funktion der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte
der Bundeswehr
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Ulla Jelpke, Paul Schäfer (Köln), Jan van Aken, Heidrun Dittrich,
Annette Groth, Inge Höger, Andrej Hunko, Thomas Nord, Frank Tempel, Kathrin
Vogler, Katrin Werner und der Fraktion DIE LINKE.
Aufbau und Funktion der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte
der Bundeswehr
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